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		<title>Dialog Theologie und Naturwissenschaften - Presseschau</title>
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		<description>News-Feed der Evangelischen Akademie im Rheinland</description>
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			<title>Dialog Theologie und Naturwissenschaften - Presseschau</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 17:04:58 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>2012/05/04 Religion: &quot;Unser Denken und Handeln basiert auf einer physikalischen Struktur&quot; - ZEIT online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/05/08/20120504-religion-unser-denken-und-handeln-basiert-auf-einer-physikalischen-struktur-zeit-onl.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die Physikerin Lisa Randall ist das Großartige an der Wissenschaft gerade ihre Unordnung. Wissenschaftler sind nicht im Besitz einer geoffenbarten Wahrheit, sondern müssen selber herausfinden, was die Welt im Innersten zusammenhält. Das ist nach Randall der große Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft: Wissenschaftler kennen die Antworten nicht. Sie müssen sie suchen. Ein interessantes Gespräch, auch über die Kathedralen und Glaubenssätze der Physik. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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			<title>2012/05/03 Ewig nagt der Zweifel - ZEIT Online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/05/04/20120503-ewig-nagt-der-zweifel-zeit-online.html</link>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fachzeitschrift Science verkündet in ihrer jüngsten Ausgabe: »Analytisches Denken fördert den religiösen Unglauben.« Das klingt, so Ulrich Schnabel, intuitiv erst einmal einleuchtend. Die Vernunft als natürliche Gegnerin des Glaubens – das ist seit gut dreihundert Jahren das Leitmotiv aller Aufklärer und Religionskritiker. Er zeigt zum Glück aber auch: mit Religionskritik darf man es sich nicht zu einfach machen. Sonst sitzt man nur den intuitiven Vorurteilen seiner Ratio auf. - al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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			<title>2012/04/29 Synthetische Biologie: Leben erschaffen nach dem Lego-Prinzip - SPIEGEL ONLINE</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/05/04/20120429-synthetische-biologie-leben-erschaffen-nach-dem-lego-prinzip-spiegel-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Methoden aus Biologie und Technik versucht sich der Mensch daran, den Code des Lebens zu verändern - oder sogar völlig neu zu schreiben. Craig Venters bekannte Versuche stehen kennzeichnend für das gesamte Forschungsgebiet der synthetischen Biologie, aber im Grunde handelt es sich um Grundlagenforschung. Wesentlich höheres ökonomisches Potenzial gestehen Experten der Idee zu, Zellen auf industrieller Grundlage mit neuen Aufgaben und Fähigkeiten auszustatten. Hier erscheint die Idee der BioBricks besonders charmant - eine Art biologischer Lego-Bausteine, die mit definierten Schnittstellen ausgestattet sind, über die sich die BioBricks verketten lassen. Parallel verspricht das Vorgehen, was den Menschen schon immer fasziniert hat: künstliches Leben zu erschaffen und sich damit gottgleich zu erheben, hält der informative Artikel am Rande fest. Der Mensch als von Gott begabter Mitschöpfer oder narzistischer Götterstürzer? Eine Frage der theologischen Interpretation der Sache. - al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>2012/05/01: Die Gottesbedrohung aus dem All - P.M. Magazin</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/05/02/20120501-die-gottesbedrohung-aus-dem-all-pm-magazin.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der von Philipp Saller verfasste Beitrag und das Editorial des Chefredakteurs Hans-Hermann Sprado prophezeien den Religionen im Falle einer Begegnung der dritten Art nicht gerade eine rosige Zukunft. Das Bedrohungsszenario gewinnt seine Plausibilität allerdings allein durch geschickte Verdrehung von Umfrageergebnissen. Das Ergebnis spiegelt nämlich weder bei gläubigen Laien noch bei theologischer Elite „Besorgnis wider“, wie P.M. es gerne hätte, sondern weitestgehende Gelassenheit. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/04/09: Dawkins vs. Pell - Q&A; ABC TV</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/05/02/20120409-dawkins-vs-pell-qa-abc-tv.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die transskribierte Debatte zwischen Richard Dawkins und George Kardinal Pell, Erzbischof von Sydney, ist ein Lehrstück für typische Kontroversen zwischen naturwissenschaftlich ausgreifendem Atheismus und religiöser Weltanschauung - inklusive zahlreicher (gewollter?) Missverständnisse. So beantwortet Pell die Frage, warum (&quot;why&quot;) der Mensch existiert, final i.S.v. &quot;wozu ist der Mensch da?&quot;, während Dawkins finale Zweckaussagen grundsätzlich für sinnlos hält und kausal mit den naturwissenschaftlichen Entstehungsbedingungen für den Menschen antwortet. Und die Entstehung der Welt aus dem Nichts wird naturwissenschaftlich nur plausibel, wenn ein anderes &quot;nichts&quot; angenommen wird als das philosophisch-theologische absolute Nichts: &quot;Er lässt Gott fallen und frisiert das Nichts hoch&quot;, kontert Pell zu Recht. Blasser bleiben Pells Aussagen zur Hominisation und Dawkins' Frage, woher die Erbsünde komme, wenn Adam und Eva nie existiert hätten, bleibt unbeantwortet. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/04/08 Ich-Bewusstsein: Was ist das Ich? ZEIT ONLINE</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/04/09/20120408-ich-bewusstsein-was-ist-das-ich-zeit-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei der Frage nach dem Kern unseres Menschseins sind sich die wissenschaftlichen Disziplinen alles andere als einig. Klar ist lediglich, dass sich die Gattung Homo sapiens vor allem durch ihr hoch entwickeltes Ich-Bewusstsein auszeichnet. Auch stimmen Natur- und Geisteswissenschaftler darin überein, dass wir alle über einen höchst subjektiven Blick auf die Welt verfügen – eine »Erste-Person-Perspektive«, wie Philosophen das nennen. Der Artikel lässt aktuelle Forschungsergebnisse von prominenten Forschern und die Frage nach der Willensfreiheit Revue passieren und kommt zu dem Schluss: Was uns zu Menschen macht, ist letztlich die Fähigkeit, mit anderen in Kontakt zu treten. Hochinteressant! - al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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		<item>
			<title>2012/04/04 Wann ist ein Mensch tot? ZEIT Nr. 15 S.41</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/04/09/20120404-wann-ist-ein-mensch-tot-zeit-nr-15-s41.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Christian Schüle berichtet über Zweifel an dem derzeit noch gültigen Hirntodkriterium für Organtransplantationen. Die gegenläufigen Haltungen hängen an der einen großen Frage: Ist ein hirntoter Mensch wirklich tot? Die Grenze zwischen Leben und Tod ist biologisch nicht definierbar. Wodurch ist Menschsein überhaupt bestimmt? Solche Fragen brechen auf und werden von Schüle zu Recht diskutiert. Er plädiert am Ende für den Hirntod als Grundlage einer Ethik der Solidarität. Aber um welchen Preis? -al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/03/14: Sind die meisten Wissenschaftler gegenüber Religion zu unkritisch? - wissenrockt.de</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/03/22/20120314-sind-die-meisten-wissenschaftler-gegenueber-religion-zu-unkritisch-wissenrocktde.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der vorliegende Artikel weist auf einen Huffington-Post-Beitrag hin, in dem der Astronom Victor Stenger Wissenschaftler ermutigt, den Konflikt mit Religion nicht zu scheuen. Nur wenn der Einfluss der Religion in der Welt verringert werde, könne Zukunft gelingen. Auslöser für diesen Appell war u.a. eine evangelikale Erklärung zur globalen Erwärmung, die aus Bibel und göttlicher Vorsehung eine Überlebensgarantie abzuleiten glaubt. In der Tat ein fatales Missverständnis biblischer Aussagen! Schade nur, dass Stenger evangelikalen Fundamentalismus mit Religion insgesamt gleichsetzt und sich im Huffington-Original zu Aussagen versteigt wie: &quot;Wissenschaft ist der Wahrheit verpflichtet, Religion dem Unsinn&quot;. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/01/23: Die Weltmaschine kommt auf Touren - Bild der Wissenschaft online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/03/20/20120123-die-weltmaschine-kommt-auf-touren-bild-der-wissenschaft-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anders als der jüngst besprochene Zeit-Artikel über &quot;Susy&quot; wertet Rüdiger Vaas die Experimente am Large Hadron Collider (LHC) des CERN als &quot;exzellente Leistungen&quot;, auch wenn Sensationen zunächst ausbleiben. 2012 allerdings könne allerdings als &quot;Higgs-Jahr&quot; in die Geschichte eingehen, sofern in diesem Jahr in einem &quot;Experimentum crucis&quot; seine Existenz erwiesen oder auch widerlegt werden dürfte. Existiert es, bestätigte es das sog. Standardmodell der Elementarteilchen, an dem seit 40 Jahren theoretisch und nach und nach auch experimentell bestätigend gearbeitet wird. Existiert es nicht, &quot;käme das Standardmodell in ernste Schwierigkeiten&quot;. Vaas' steile These: Ein Scheitern wäre &quot;sogar die spannendere Alternative&quot;, denn dann hätte man &quot;endlich wieder etwas Unerwartetes entdeckt&quot;. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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		<item>
			<title>2012/03/14: Mysteriöser Misch-Urmensch - Bild der Wissenchaft</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/03/19/20120314-mysterioeser-misch-urmensch-bild-der-wissenchaft.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fast wie bei jedem Hominidenfund so vermuten die Entdecker auch diesmal &quot;ein neues Kapitel in der menschlichen Evolutionsgeschichte&quot;. Entdeckt wurden vormoderne Hominiden in einem Zeitraum, der bisher den Überresten des modernen Menschen vorbehalten war. Die Besiedlungsgeschichte Asiens müsste dann neu geschrieben werden. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/03/19: Teilchenphysik - Auf der Suche nach Super-Susy - Zeit online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/03/19/20120319-teilchenphysik-auf-der-suche-nach-super-susy-zeit-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anders als die rationale Wissenschaft sei der Glaube an Gott wie der irrationale Glaube an Feen - wollte uns Richard Dawkins seinerzeit im &quot;Gotteswahn&quot; weismachen. Jetzt jedoch haben die Feen auch Einzug in die Physik gehalten. In den Teilchenbeschleunigern suche man händeringend nach &quot;Kobold Higgs&quot; und &quot;Fee Susy&quot;, um das Theoriegebäude der Physik zu vervollständigen, zu bestätigen oder auch zu revolutionieren. Susy, die Supersymmetrie, würde einige Lücken im physikalischen Weltmodell schließen. Hierbei die Metapher der Feen zu bemühen, spricht für eine gewisse Kritik des Autors, der übrigens selbst Physiker ist, an der Methode der Teilchenphysiker: &quot;Wenn man nicht weiterweiß, erfindet man einfach ein neues Elementarteilchen&quot;. So viel Willkür in der Physik wollten dann doch einige Kommentatoren nicht wahrheben und sprachen von &quot;ätzendem Humor&quot; und &quot;Spott&quot;. Auch Dawkins dürfte die Nestbeschmutzung der feenfreien Zone Naturwissenschaft ärgern! hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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		<item>
			<title>2012/03/16 Unterstützung für Einstein - faz.net</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/03/17/20120316-unterstuetzung-fuer-einstein-faznet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch die FAZ berichtet vom aus für überlichtschnelle Neutrinos. Messungen des Neutrino-Experiments „Icarus“ zeigten, dass die neutralen Elementarteilchen das von Einstein postulierte kosmische Tempolimit in Höhe der Lichtgeschwindigkeit offenkundig doch nicht übertreten können (was Forscher des &quot;Opera&quot;-Experiments zur Diskussion gestellt hatten). - al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/03/16 Experiment bestätigt: Neutrinos sind nicht schneller als Licht - SPIEGEL ONLINE</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/03/17/20120316-experiment-bestaetigt-neutrinos-sind-nicht-schneller-als-licht-spiegel-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch schnelle Neutrinos können Einsteins Relativitätstheorie nicht widerlegen. Physiker der internationalen &quot;Icarus&quot;-Forschungsgruppe legten am Freitag Messungen eines Experiments vor, bei dem diese Teilchen die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten haben. Dadurch bekommen Zweifel an den Resultaten eines ähnlichen Experimentes der &quot;Opera&quot;-Forschungsgruppe im vergangenen September neue Nahrung. Dabei waren Neutrinos scheinbar schneller als das Licht - wenn auch nur um extrem kleine Bruchteile von Sekunden. &quot;Die Anzeichen beginnen darauf hinzudeuten, dass das 'Opera'-Ergebnis auf einem Messfehler beruhte&quot;, sagt jetzt auch das CERN. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/02/24 Messfehler könnten Überlichtgeschwindigkeit erklären - faz.net</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/03/05/20120224-messfehler-koennten-ueberlichtgeschwindigkeit-erklaeren-faznet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Befund aus dem vergangenen Jahr, nachdem Neutrinos schneller als das Licht gewesen seien, könnte sich nach der Entdeckung von zwei potentiellen Messfehlern bald zerschlagen. Ein Gespräch mit Caren Hagner, der Leiterin der deutschen Forschergruppe, die am Experiment beteiligt ist, erläutert diese Erkenntnisse. - al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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		<item>
			<title>2012/02/14: Is religion really under threat?</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/02/15/20120214-is-religion-really-under-threat.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Gespenst namens Säkularismus suche Europa heim und die gebündelten Kräfte des alten Europa mühten sich um seinen Exorzismus. Zunehmend werde der Säkularismus nämlich als Bedrohung statt als wackerer Verteidiger der Freiheit gesehen. Ist der Säkularismus, so fragt der Autor des Artikels, tatsächlich eine solche Bedrohung? Die Härte der Säkularismusgegner lasse darauf schließen, dass mit dem Säkularismus etwas schief gelaufen sei. Eigentlich sei Säkularismus weder ein kämpferischer Religionsvertreiber noch eine gottlose Wissenschaft, die einen Tempel à la de Botton benötige. Vielmehr solle er Menschen aller und keiner Glaubensrichtung vereinen, indem er neutral ist. Die USA sei das beste Beispiel, wie verbreitete Religiosität und konstitutioneller Säkularismus zusammen gehen können. Auch brauche Religion nicht im Privaten zu verbleiben, solange sie vernünftig argumentiere. Die neutrale Freundlichkeit schlug indes  für einige der neuen Atheisten mit dem 11. Sept. in Aggression um. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2010/12/16 Vernunft und Glaube - Spektrum der Wissenschaft Jan. 2012</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/19/20101216-vernunft-und-glaube-spektrum-der-wissenschaft-jan-2012.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In dem kostenlos verfügbaren Titelthema der Januarausgabe von Spektrum der Wissenschaft diskutiert der Bochumer katholische Theologe Christian Tapp Theologie als Wissenschaft. Er bringt es so auf den Punkt: Eine Religion, deren Gott vom Wesen her vernünftig ist, werde von ihrer höchsten Instanz her auf ein positives Verhältnis zur Vernunft festgelegt. Dieses sei freilich kein gemütliches Ruhekissen, sondern dauernder Anspruch, Widersprüche zu beseitigen und Verstehen zu ermöglichen. Tapp hält nur einen ontologischen Naturalismus für unvereinbar mit dem Glauben. Mit dem methodischen Naturalismus, der nur fordere, sich in der Naturwissenschaft auf das empirisch Fassbare zu beschränken, solle kein Gläubiger ein Problem haben. Wohl wahr! -al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/01/12 Transplantationen in Deutschland - Bereitschaft zur Organspende ist gering - sueddeutsche.de</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/19/20120112-transplantationen-in-deutschland-bereitschaft-zur-organspende-ist-gering-sueddeutsche.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach der Lebendspende einer Niere durch den SPD-Politiker Steinmeier schien es, als sei die Bereitschaft der Deutschen zur Organspende gestiegen. Ein Irrtum. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Patientenverfügungen verhindern Transplantationen häufig, denn in ihnen ist oft festgelegt, dass die medizinische Versorgung im Falle einer schweren Erkrankung schrittweise eingestellt werden soll. Dadurch werden potenzielle Spenderorgane meistens unbrauchbar. Alle Bundestagsfraktionen sind sich einig, dass noch in diesem Jahr ein neues Transplantationsgesetz verabschiedet werden soll, um die Spendenbereitschaft zu erhöhen. Die mit dem Problem verbundene Frage des Hirntodkriteriums behandelt der Artikel leider nicht.- al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/01/08: Stephen Hawkings 70. Geburtstag: Genie auf Augenhöhe mit Albert Einstein - Stephen Hawkings 70. Geburtstag - FOCUS Online - Nachrichten</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/11/20120108-stephen-hawkings-70-geburtstag-genie-auf-augenhoehe-mit-albert-einstein-stephen-hawk.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stephen Hawking anlässlich seines 70. Geburtstages mit Einstein zu vergleichen und in eine Reihe mit all den Großen zu stellen, die unser heutiges Wissen um den Kosmos geschaffen haben, ist sicher aller Ehren wert. Leider feiert die Laudatio auch den größten Fehlschluss Hawkings, der Schluss von den Naturwissenschaften zur Religion: &quot;Hawking hatte Gott gleichsam abgeschafft&quot;. Da sollte man es besser mit Hawkings Freund Sir Martin Rees halten, seines Zeichens Königlicher Astronom und Präsident der Royal Society: &quot;Hawking hat sehr wenig Philosophie und noch weniger Theologie gelesen&quot; und &quot;ich glaube nicht, dass wir seiner Sicht dieser Dinge irgend ein Gewicht beimessen sollten&quot;. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/01/08 Stephen Hawking wird siebzig: Durch des Himmels prächt'gen Plan - FAZ online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/10/20120108-stephen-hawking-wird-siebzig-durch-des-himmels-praechtgen-plan-faz-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Niemand hat die moderne Physik den Mitmenschen ausdauernder erklärt als der Engländer Stephen Hawking, so die FAZ. Dieser Lehrer und Forscher verkörpere eine noch sehr junge Sorte Denker mit &quot;Neugier, Vernunft, Wahrheitsliebe und Fleiß&quot;. Der Artikel nimmt den Geburtstag zum Anlaß eines Abrisses des Kontextes, in dem Hawking arbeitet, und stellt somit eine interessante Ergänzung zum bodenständigeren ZEIT-Artikel dar. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/01/08 Der Geist, der zu den Sternen reist - ZEIT online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/10/20120108-der-geist-der-zu-den-sternen-reist-zeit-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute feiert der Astrophysiker Stephen Hawking seinen 70. Geburtstag. Kaum jemand hat die Rätsel des Kosmos wohl besser vermittelt als er, so ZEIT online. Der Artikel befasst sich ein wenig mit dem &quot;Archetypus eines behinderten Genies&quot; und enthält biografische Informationen. Warum sich Hawking stets auch mit der Gottesfrage beschäftigt, dazu findet sich allerdings nicht viel.&quot;Ich bin der Ansicht, dass wir alle, nicht nur die theoretischen Physiker, gern wissen wollen, woher wir kommen&quot;, so Hawking selbst. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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		<item>
			<title>2011/12/15: «Das Wort ‹Gottesteilchen› ist reiner Humbug» - Basler Zeitung</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/16/20111215-das-wort-gottesteilchen-ist-reiner-humbug-basler-zeitung.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch den Artikel erfährt man etwas über die Geschichte des CERN und dessen Suche nach dem Higgs-Teilchen. Die Ableitung des Begriffs &quot;Gottesteilchen&quot; aus dem Ausspruch &quot;gottverdammtes Teilchen&quot; bringt den Interviewer zunächst aber auf die Gottesfrage. Der interviewte Teilchenphysiker Dissertori glaubt zwar nicht an Gott, fühlt sich aber durch die Forschungen &quot;an die Grenzen von Wissenschaft, Philosophie und Ethik&quot; versetzt. Sauberes Auseinanderhalten von Naturwissenschaft und Religion ergebe hier eine friedliche Koexistenz. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/12/13: Das „Gottesteilchen“ - Higgs, wo steckst Du? FAZ-online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/16/20111213-das-gottesteilchen-higgs-wo-steckst-du-faz-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es liest sich wie ein Krimi, in dem ein Mörder gejagt und immer mehr in die Ecke getrieben wird: Die Suche nach dem Higgs-Boson, von dem das Überleben des teilchenphysikalischen Standardmodells abhängt. Man ist nah dran und meint schon Spuren des Teilchens wahrnehmen zu können. Um die Entdeckung von einer statistischen Unregelmäßigkeit unterscheiden zu können, braucht man mehr Messungen. Aber da man weiß, wo man den Mörder suchen muss, wird wohl &quot;2012 - das Jahr der Entdeckung&quot;. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/12/13: Vatikansternwarte: &quot;Gottesteilchen&quot; stellt Weltbild nicht infrage - kathweb Nachrichten - Katholische Presseagentur Österreich</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/15/20111213-vatikansternwarte-gottesteilchen-stellt-weltbild-nicht-infrage-kathweb-nachrichten.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anscheinend ist es nötig zu betonen, dass das so genannte Gottesteilchen im Falle seiner Entdeckung ein religiöses Weltbild nicht infrage stellt. Gut, dass es eine päpstliche Sternwarte mit qualifizierten Astrophysikern gibt, die hier Richtigstellungen liefern. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/12/15: Der Gottesteilchenwahn - der freitag</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/15/20111215-der-gottesteilchenwahn-der-freitag.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Artikel beschreibt zunächst, wie die Suche nach dem Higgs-Teilchen systematisch eingegrenzt werden konnte bis man jetzt fast sicher sein kann, &quot;nahe dran&quot; zu sein. Dass man nun auch nahe am lieben Gott sei, weiß der Artikel als missverständliche Namensgebung des Higgs-Teilchens zu entlarven. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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		<item>
			<title>2011/12/07 Die Wirklichkeit der Welle - Zeit Nr. 49 S. 44, Zeit online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/07/20111207-die-wirklichkeit-der-welle-zeit-nr-49-s-44-zeit-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch immer wird um die Interpretation der Quantentheorie gerungen. Ein neuer Aufsatz heizt die Diskussion an, ob die Natur wirklich per se &quot;unscharf&quot; ist (Heisenberg) oder ob es eine &quot;tiefer liegende&quot; Realität gibt, eine These, die bereits David Bohm vertreten hat, den der kurze Artikel aber leider nicht erwähnt. Auf jeden Fall eine spannende Frage! -al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/11/14: Gene that raises suicide risk identified - Guardian</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/01/20111114-gene-that-raises-suicide-risk-identified-guardian.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Therapeutisch nicht unbedeutend wird die Entdeckung eines Gens eingeschätzt, welches das Selbstmordrisiko eines Menschen erhöht. Die Erblichkeit suizidaler Tendenzen ist länger bekannt und erklärt die Häufung von Selbstmorden in bestimmten Familien. Prominentes Beispiel sind die Verwandten Ernest Hemingways: Hemingway selbst, sein Vater, zwei seiner Geschwister und eine Enkelin nahmen sich das Leben. Der Artikel geht davon aus, dass das Selbstmordrisiko zu 50% genetisch verursacht ist. Bisher war man zurückhaltend bei der Identifizierung bestimmter Gene, z. T. weil die Unterscheidung zwischen genetischem Selbstmord- und genetischem Depressionsrisiko notwendig, aber schwierig war. Wenn die nun entdeckte Genvariante in weiteren Studien als verantwortlich erweisen sollte, stünde ein Screening-Instrument zur Verfügung, das Suizidrisiko voraussagen könnte. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>Soziobiologie</category>
			
			
			
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			<title>2011/11/02: Paläoanthropologie - Älter als gedacht - FAZ</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/11/09/20111102-palaeoanthropologie-aelter-als-gedacht-faz.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wieder einmal scheinen Revisionen des menschlichen Stammbaums fällig. Der moderne Mensch hat Europa offenbar 5000 Jahre früher besiedelt als bisher angenommen. Damit verlängert sich auch die Zeitspanne, in der er mit dem Neandertaler koexisitiert hat, und eine bisher dem Neandertaler zugetraute Schmuckkultur wird jetzt dem modernen Menschen zuerkannt. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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		<item>
			<title>2011/10/20 Carine, 43, lässt sich töten - ZEIT Nr. 43</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/27/20111020-carine-43-laesst-sich-toeten-zeit-nr-43.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit ereignete sich 2005 in Belgien eine Weltpremiere: Ärzte ließen eine Patientin auf deren Wunsch hin sterben, sofort danach entnahmen ihr andere Mediziner Organe. Die sind ja Mangelware. In Deutschland kommen die vorsichtig dosierten Informationen der belgischen Ärzte erst im Frühjahr 2011 an. Dabei rührt das, was mit Carine geschah, an grundlegende Fragen der Medizinethik. In Deutschland würde einem Arzt, der einen Patienten tötete, Gefängnis drohen. Der Fall wird ausführlich geschildert, auch kritische Stimmen kommen dabei zu Wort. Heiligt ein guter Zweck fast jedes Mittel? -al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>2011/10/19 Können gute Wissenschaftler religiös sein? - zeit.de</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/21/20111019-koennen-gute-wissenschaftler-religioes-sein-zeitde.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gott hat in der Naturwissenschaft keinen Platz - dennoch sind viele Forscher gläubig. Kann das gut gehen, fragt die ZEIT. Darüber diskutieren ein Physiker (Gerhard Börner) und ein Philosoph (Bernulf Kanitschneider). Der Physiker meint: ob man alles, was ist, auf physikalische Größen und Prozesse reduzieren will oder den Sinn im Wirken des Schöpfers, der die Welt im Innersten zusammenhält, sieht, bleibt Glaubenssache. Der Philosoph dagegen meint, ein konsequenter Wissenschaftler kann nur gläubig sein, wenn er den dogmatischen Gehalt des Theismus - anders als die Kirche - als Bild oder Gleichnis betrachtet. Bleibt zu sagen, dass des Philosophen Bild der Theologie nicht unbedingt adäquat ist. -al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
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			<title>2011/09/29 Im Wohlfühlwahn - ZEIT NR. 40</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/21/20110929-im-wohlfuehlwahn-zeit-nr-40.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine neue Studie zum Wohlfühleffekt der Religion kommt zu dem Ergebnis, dass dieser vor allem auf der Wertschätzung, die man von seinem sozialen Umfeld erfahre, beruhe. Falle diese weg, sinke auch das religiöse Wellnessgefühl. Der Kommentar von Ulrich Schnabel macht Sinn: &quot;Wer Jesus als Glücksratgeber missversteht, sollte vielleicht mal wieder ins Neue Testament schauen.&quot; - al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>2011/10/19: Can evolutionary theorists ever make sense of religion? - Guardian</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/19/20111019-can-evolutionary-theorists-ever-make-sense-of-religion-guardian.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mark Vernon bezweifelt mit einem neuen Buch von Robert Bellah, dass Evolutionstheoretiker Religion angemessen beschreiben, solange sie diese in der vorherrschenden Sicht als Abfallprodukt verstehen. Religion mag in dieser Sicht einmal Anpassungsvorteile gehabt haben, letztlich sei sie aber ein kognitiver Fehler. Laut Bellah, einem &quot;ehrwürdigen&quot; Religionssoziologen, ist diese Geschichte wenig überzeugend, weil sie in einem fundamentalen Fehler auf der Oberfläche satzhafter Glaubensaussagen bleibe. Religion mit rituellen Einsichten und symbolischen Repräsentationen sei aber fundamentaler, theoretisch-theologische Reflexion demgegenüber Zweitwirklichkeit. Einer analytischen Philosophie, die auf der Ebene entkörperlichter Satzwahrheiten verbleibt, werde der tiefe Sinn von Religion, wie Soziologen à la Bellah ihn beobachten und Glaubensgemeinschaften ihn leben, nicht offenbar. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>Soziobiologie</category>
			
			
			
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			<title>2011/10/06 Mehr, als das Auge sehen kann - ZEIT Nr. 41</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/13/20111006-mehr-als-das-auge-sehen-kann-zeit-nr-41.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Artikel von Ulrich Schnabel berichtet über den Physiknobelpreis, der die Entdecker der &quot;dunklen Energie&quot; im Kosmos ehrt. Ihre Forschung zeigt: Über den größten Teil des Universums weiß die Wissenschaft so gut wie nichts. So wurde die mysteriöse Treibkraft des Universums »dunkle Energie« getauft, in Anlehnung an die »dunkle Materie«, die schon länger in den astronomischen Gleichungen auftauchte. Sowohl dunkle Materie als auch Energie offenbaren sich nur über ihre Wirkungen. Berechnungen zeigen inzwischen, dass die dunkle Energie rund 70 Prozent der Energiedichte des Alls ausmacht; weitere 25 Prozent gehen auf das Konto der sogenannten dunklen Materie. Damit stehen die Astrophysiker vor dem kuriosen Phänomen, dass die uns bekannten chemischen Elemente nur etwa 5 Prozent des Universums ausmachen. -al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>2011/10/07: Heilen durch Handeln im Kopf - faz online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/13/20111007-heilen-durch-handeln-im-kopf-faz-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit ihrer Entdeckung haben die sog. Spiegelneurone, die während des Betrachtens eines Vorgangs die gleichen Reize auslösen wie beim Selber-Handeln, für Faszination und Spekulation gesorgt. Die Phänomene Imitation, Empathie und auch Religion schienen sich damit neu verstehen zu lassen. Nun sollen die Spiegelneuronen ihren praktischen medizinischen Nutzen erweisen. So könnte bei der Rehabilitation mentales Üben das physische Üben soweit unterstützen, dass sich die Effekte gegenseitig potenzieren. Inwieweit nun Einzelbeobachtungen verlässlich verallgemeinert und nutzbar gemacht werden können, soll nun eine größere Studie erweisen. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/09/29 Neutrino-Forschung: Das LSD der Teilchenphysik - Zeit Nr. 40 S. 40</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/02/20110929-neutrino-forschung-das-lsd-der-teilchenphysik-zeit-nr-40-s-40.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der WISSENs-Artikel der ZEIT informiert ausführlich über die neuen überlichtschnellen Neutrinomessergebnisse, gekoppelt mit der Stringtheorie als möglicher Erklärung. Gleichzeitig mutet er wie ein Werbepapier für das neue Buch des Dortmunder Physikers Päs an, der allerdings immerhin dieses stringtheoretisch mögliche Verhalten der Neutrinos postuliert hatte. - al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/09/29 Wenn Einstein irrt - ZEIT Nr. 40</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/09/30/20110929-wenn-einstein-irrt-zeit-nr-40.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die ZEIT titelt sogar mit dem Experiment, nach dem Neutrinos scheinbar die Lichtgeschwindigkeit überschreiten. Das &quot;scheinbar&quot; wird hier allerdings fast zur Gewißheit und die Wissenschaft zum Turm aus Bauklötzchen, der immer wieder gerne zusammengeschmissen wird. Von Freuds drei narzistischen Kränkungen der Menschheit ist die Rede, ohne zu wissen, dass die erste - kopernikanische - zu ihrer Zeit völlig anders problematisiert wurde als Freud es gesehen hat (das Problem war nicht die Versetzung der Erde aus dem Zentrum des aristotelischen Weltbildes, sondern die Setzung der himmlischen Sonne an diesen &quot;niederen Ort&quot;). Alles in allem gut aufgemacht, aber wenig dahinter. -al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
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			<title>2011/09/23 Teilchenphysik: Einstein überholt? - Physik &amp; Chemie - Wissen - FAZ.NET</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/09/26/20110923-teilchenphysik-einstein-ueberholt-physik-chemie-wissen-faznet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein weiterer Artikel der FAZ, der grob über die Neutrinoexperimente und deren scheinbare Verletzung des Lichtgeschwindigkeitslimits informiert. - al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
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			<title>2011/08/18 Früher erkennen - ZEIT Nr. 34 S. 31</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/09/15/20110818-frueher-erkennen-zeit-nr-34-s-31.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gerade hat sich der Bundestag dazu durchgedrungen, PID in Ausnahmefällen zuzulassen, da kommt die Humangenetik mit einem komplikationsfreien Verfahren daher, das zudem noch früher in der Schwangerschaft anwendbar ist. Das Blut der Schwangeren gibt über das Genom des Kindes Auskunft. Die Zeiten nähern sich dem Ende, in denen gesunder Nachwuchs eine Gnade war und ein behindertes Kind ein hinzunehmendes Schicksal. Aber ob damit wirklich nur &quot;Klarheit&quot; geschaffen wird und nicht doch auch Abtreibungen provoziert werden? Es könnte sein, dass der Test bald Routine ist, erst einmal allerdings nur für diejenigen, die sich ihn leisten können. Ist Behinderung dann ein Stigma armer Eltern? - al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>2011/08/11: Hirn-Stammzellen: Bastelstunden am &quot;Jungbrunnen&quot; - FAZ.NET</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/08/13/20110811-hirn-stammzellen-bastelstunden-am-jungbrunnen-faznet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dass auch im erwachsenen Gehirn neue Hirnsubstanz gebildet wird, konnte bisher medizintechnisch noch nicht hinreichend genutzt werden. Zu langsam wurden in vitro aus neuronalen Stammzellen funktionierende Hirnzellen. Nun scheint man das Gewebe gefunden zu haben, dass &quot;die Stammzellen quasi wachküsst&quot; und auch andere Experimente konnten die Vermehrung der Stammzellen beschleunigen. Der Artikel warnt jedoch davor, sich Hoffnung auf eine baldige Anwendung z. B. bei Demenz zu machen. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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			<title>2011/08/01: Kino mit Anspruch: The Tree of Life - acht9</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/08/08/20110801-kino-mit-anspruch-the-tree-of-life-acht9.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Artikel feiert The Tree of Life als &quot;ganz großes Kino&quot; - natürlich nur für den, der das Anspruchsvolle liebt. Herausgestellt wird, dass der Film tiefe Fragen nach Gott und der Welt stellt; er halte sich aber mit Antworten zurück, &quot;weicht im richtigen Moment aus, lässt alles offen&quot;. Dagegen betonen andere Rezensenten, dass Malick am Ende des Films die gelobte Zurückhaltung aufgibt, doch eine Antwort gibt und gerade damit &quot;grandios scheitert&quot; (Michael Schramm). hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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			<title>2011/07/06 PID-Entscheidung: Welchen Embryo meint ihr? - FAZ.NET</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/30/20110706-pid-entscheidung-welchen-embryo-meint-ihr-faznet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der PID-Entscheidung im Bundestag ging es um die Auswahl und den Schutz des frühesten, künstlich gezeugten Embryos. Das Embryonenschutzgesetz ist in der Hinsicht aber heillos veraltet, geht es doch von der Abgrenzung der totipotenten Zelle gegen die pluripotente Zelle aus. Zu dem Zeitpunkt, als es beschlossen wurde, war die Technik noch nicht entwickelt worden, mit der aus embryonalen, pluripotenten Stammzelllinien neue Individuen erzeugt werden können.  Nun muß das Regelwerk überdacht werden. Das denkbare Kriterium, all diese Zellen strafrechtlich vor Manipulationen zu schützen, ist unmöglich. Um eine konsistente Basis zu erhalten, indem zum Beipiel all diese Zellen als totipotent eingestuft werden, müssten wesentliche Bereiche der aktuellen Medizin kriminalisiert werden. Der Artikel bietet einen anderen, sinnvolleren Ausweg an. -al</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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