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		<title>Dialog Theologie und Naturwissenschaften - Presseschau</title>
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		<description>News-Feed der Evangelischen Akademie im Rheinland</description>
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			<title>Dialog Theologie und Naturwissenschaften - Presseschau</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2012 15:05:41 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>2012/02/14: Is religion really under threat?</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/02/15/20120214-is-religion-really-under-threat.html</link>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Gespenst namens Säkularismus suche Europa heim und die gebündelten Kräfte des alten Europa mühten sich um seinen Exorzismus. Zunehmend werde der Säkularismus nämlich als Bedrohung statt als wackerer Verteidiger der Freiheit gesehen. Ist der Säkularismus, so fragt der Autor des Artikels, tatsächlich eine solche Bedrohung? Die Härte der Säkularismusgegner lasse darauf schließen, dass mit dem Säkularismus etwas schief gelaufen sei. Eigentlich sei Säkularismus weder ein kämpferischer Religionsvertreiber noch eine gottlose Wissenschaft, die einen Tempel à la de Botton benötige. Vielmehr solle er Menschen aller und keiner Glaubensrichtung vereinen, indem er neutral ist. Die USA sei das beste Beispiel, wie verbreitete Religiosität und konstitutioneller Säkularismus zusammen gehen können. Auch brauche Religion nicht im Privaten zu verbleiben, solange sie vernünftig argumentiere. Die neutrale Freundlichkeit schlug indes  für einige der neuen Atheisten mit dem 11. Sept. in Aggression um. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
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			<title>2010/12/16 Vernunft und Glaube - Spektrum der Wissenschaft Jan. 2012</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/19/20101216-vernunft-und-glaube-spektrum-der-wissenschaft-jan-2012.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In dem kostenlos verfügbaren Titelthema der Januarausgabe von Spektrum der Wissenschaft diskutiert der Bochumer katholische Theologe Christian Tapp Theologie als Wissenschaft. Er bringt es so auf den Punkt: Eine Religion, deren Gott vom Wesen her vernünftig ist, werde von ihrer höchsten Instanz her auf ein positives Verhältnis zur Vernunft festgelegt. Dieses sei freilich kein gemütliches Ruhekissen, sondern dauernder Anspruch, Widersprüche zu beseitigen und Verstehen zu ermöglichen. Tapp hält nur einen ontologischen Naturalismus für unvereinbar mit dem Glauben. Mit dem methodischen Naturalismus, der nur fordere, sich in der Naturwissenschaft auf das empirisch Fassbare zu beschränken, solle kein Gläubiger ein Problem haben. Wohl wahr! -al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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			<title>2012/01/12 Transplantationen in Deutschland - Bereitschaft zur Organspende ist gering - sueddeutsche.de</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/19/20120112-transplantationen-in-deutschland-bereitschaft-zur-organspende-ist-gering-sueddeutsche.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach der Lebendspende einer Niere durch den SPD-Politiker Steinmeier schien es, als sei die Bereitschaft der Deutschen zur Organspende gestiegen. Ein Irrtum. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Patientenverfügungen verhindern Transplantationen häufig, denn in ihnen ist oft festgelegt, dass die medizinische Versorgung im Falle einer schweren Erkrankung schrittweise eingestellt werden soll. Dadurch werden potenzielle Spenderorgane meistens unbrauchbar. Alle Bundestagsfraktionen sind sich einig, dass noch in diesem Jahr ein neues Transplantationsgesetz verabschiedet werden soll, um die Spendenbereitschaft zu erhöhen. Die mit dem Problem verbundene Frage des Hirntodkriteriums behandelt der Artikel leider nicht.- al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
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			<title>2012/01/08: Stephen Hawkings 70. Geburtstag: Genie auf Augenhöhe mit Albert Einstein - Stephen Hawkings 70. Geburtstag - FOCUS Online - Nachrichten</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/11/20120108-stephen-hawkings-70-geburtstag-genie-auf-augenhoehe-mit-albert-einstein-stephen-hawk.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stephen Hawking anlässlich seines 70. Geburtstages mit Einstein zu vergleichen und in eine Reihe mit all den Großen zu stellen, die unser heutiges Wissen um den Kosmos geschaffen haben, ist sicher aller Ehren wert. Leider feiert die Laudatio auch den größten Fehlschluss Hawkings, der Schluss von den Naturwissenschaften zur Religion: &quot;Hawking hatte Gott gleichsam abgeschafft&quot;. Da sollte man es besser mit Hawkings Freund Sir Martin Rees halten, seines Zeichens Königlicher Astronom und Präsident der Royal Society: &quot;Hawking hat sehr wenig Philosophie und noch weniger Theologie gelesen&quot; und &quot;ich glaube nicht, dass wir seiner Sicht dieser Dinge irgend ein Gewicht beimessen sollten&quot;. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/01/08 Stephen Hawking wird siebzig: Durch des Himmels prächt'gen Plan - FAZ online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/10/20120108-stephen-hawking-wird-siebzig-durch-des-himmels-praechtgen-plan-faz-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Niemand hat die moderne Physik den Mitmenschen ausdauernder erklärt als der Engländer Stephen Hawking, so die FAZ. Dieser Lehrer und Forscher verkörpere eine noch sehr junge Sorte Denker mit &quot;Neugier, Vernunft, Wahrheitsliebe und Fleiß&quot;. Der Artikel nimmt den Geburtstag zum Anlaß eines Abrisses des Kontextes, in dem Hawking arbeitet, und stellt somit eine interessante Ergänzung zum bodenständigeren ZEIT-Artikel dar. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2012/01/08 Der Geist, der zu den Sternen reist - ZEIT online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2012/01/10/20120108-der-geist-der-zu-den-sternen-reist-zeit-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute feiert der Astrophysiker Stephen Hawking seinen 70. Geburtstag. Kaum jemand hat die Rätsel des Kosmos wohl besser vermittelt als er, so ZEIT online. Der Artikel befasst sich ein wenig mit dem &quot;Archetypus eines behinderten Genies&quot; und enthält biografische Informationen. Warum sich Hawking stets auch mit der Gottesfrage beschäftigt, dazu findet sich allerdings nicht viel.&quot;Ich bin der Ansicht, dass wir alle, nicht nur die theoretischen Physiker, gern wissen wollen, woher wir kommen&quot;, so Hawking selbst. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/12/15: «Das Wort ‹Gottesteilchen› ist reiner Humbug» - Basler Zeitung</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/16/20111215-das-wort-gottesteilchen-ist-reiner-humbug-basler-zeitung.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch den Artikel erfährt man etwas über die Geschichte des CERN und dessen Suche nach dem Higgs-Teilchen. Die Ableitung des Begriffs &quot;Gottesteilchen&quot; aus dem Ausspruch &quot;gottverdammtes Teilchen&quot; bringt den Interviewer zunächst aber auf die Gottesfrage. Der interviewte Teilchenphysiker Dissertori glaubt zwar nicht an Gott, fühlt sich aber durch die Forschungen &quot;an die Grenzen von Wissenschaft, Philosophie und Ethik&quot; versetzt. Sauberes Auseinanderhalten von Naturwissenschaft und Religion ergebe hier eine friedliche Koexistenz. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/12/13: Das „Gottesteilchen“ - Higgs, wo steckst Du? FAZ-online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/16/20111213-das-gottesteilchen-higgs-wo-steckst-du-faz-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es liest sich wie ein Krimi, in dem ein Mörder gejagt und immer mehr in die Ecke getrieben wird: Die Suche nach dem Higgs-Boson, von dem das Überleben des teilchenphysikalischen Standardmodells abhängt. Man ist nah dran und meint schon Spuren des Teilchens wahrnehmen zu können. Um die Entdeckung von einer statistischen Unregelmäßigkeit unterscheiden zu können, braucht man mehr Messungen. Aber da man weiß, wo man den Mörder suchen muss, wird wohl &quot;2012 - das Jahr der Entdeckung&quot;. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/12/13: Vatikansternwarte: &quot;Gottesteilchen&quot; stellt Weltbild nicht infrage - kathweb Nachrichten - Katholische Presseagentur Österreich</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/15/20111213-vatikansternwarte-gottesteilchen-stellt-weltbild-nicht-infrage-kathweb-nachrichten.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anscheinend ist es nötig zu betonen, dass das so genannte Gottesteilchen im Falle seiner Entdeckung ein religiöses Weltbild nicht infrage stellt. Gut, dass es eine päpstliche Sternwarte mit qualifizierten Astrophysikern gibt, die hier Richtigstellungen liefern. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/12/15: Der Gottesteilchenwahn - der freitag</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/15/20111215-der-gottesteilchenwahn-der-freitag.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Artikel beschreibt zunächst, wie die Suche nach dem Higgs-Teilchen systematisch eingegrenzt werden konnte bis man jetzt fast sicher sein kann, &quot;nahe dran&quot; zu sein. Dass man nun auch nahe am lieben Gott sei, weiß der Artikel als missverständliche Namensgebung des Higgs-Teilchens zu entlarven. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/12/07 Die Wirklichkeit der Welle - Zeit Nr. 49 S. 44, Zeit online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/07/20111207-die-wirklichkeit-der-welle-zeit-nr-49-s-44-zeit-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch immer wird um die Interpretation der Quantentheorie gerungen. Ein neuer Aufsatz heizt die Diskussion an, ob die Natur wirklich per se &quot;unscharf&quot; ist (Heisenberg) oder ob es eine &quot;tiefer liegende&quot; Realität gibt, eine These, die bereits David Bohm vertreten hat, den der kurze Artikel aber leider nicht erwähnt. Auf jeden Fall eine spannende Frage! -al</p>]]></content:encoded>
			<category>physik</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/11/14: Gene that raises suicide risk identified - Guardian</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/12/01/20111114-gene-that-raises-suicide-risk-identified-guardian.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Therapeutisch nicht unbedeutend wird die Entdeckung eines Gens eingeschätzt, welches das Selbstmordrisiko eines Menschen erhöht. Die Erblichkeit suizidaler Tendenzen ist länger bekannt und erklärt die Häufung von Selbstmorden in bestimmten Familien. Prominentes Beispiel sind die Verwandten Ernest Hemingways: Hemingway selbst, sein Vater, zwei seiner Geschwister und eine Enkelin nahmen sich das Leben. Der Artikel geht davon aus, dass das Selbstmordrisiko zu 50% genetisch verursacht ist. Bisher war man zurückhaltend bei der Identifizierung bestimmter Gene, z. T. weil die Unterscheidung zwischen genetischem Selbstmord- und genetischem Depressionsrisiko notwendig, aber schwierig war. Wenn die nun entdeckte Genvariante in weiteren Studien als verantwortlich erweisen sollte, stünde ein Screening-Instrument zur Verfügung, das Suizidrisiko voraussagen könnte. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/11/02: Paläoanthropologie - Älter als gedacht - FAZ</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/11/09/20111102-palaeoanthropologie-aelter-als-gedacht-faz.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wieder einmal scheinen Revisionen des menschlichen Stammbaums fällig. Der moderne Mensch hat Europa offenbar 5000 Jahre früher besiedelt als bisher angenommen. Damit verlängert sich auch die Zeitspanne, in der er mit dem Neandertaler koexisitiert hat, und eine bisher dem Neandertaler zugetraute Schmuckkultur wird jetzt dem modernen Menschen zuerkannt. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>Evolution</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/10/20 Carine, 43, lässt sich töten - ZEIT Nr. 43</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/27/20111020-carine-43-laesst-sich-toeten-zeit-nr-43.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit ereignete sich 2005 in Belgien eine Weltpremiere: Ärzte ließen eine Patientin auf deren Wunsch hin sterben, sofort danach entnahmen ihr andere Mediziner Organe. Die sind ja Mangelware. In Deutschland kommen die vorsichtig dosierten Informationen der belgischen Ärzte erst im Frühjahr 2011 an. Dabei rührt das, was mit Carine geschah, an grundlegende Fragen der Medizinethik. In Deutschland würde einem Arzt, der einen Patienten tötete, Gefängnis drohen. Der Fall wird ausführlich geschildert, auch kritische Stimmen kommen dabei zu Wort. Heiligt ein guter Zweck fast jedes Mittel? -al</p>]]></content:encoded>
			<category>sterbehilfe</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/10/19 Können gute Wissenschaftler religiös sein? - zeit.de</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/21/20111019-koennen-gute-wissenschaftler-religioes-sein-zeitde.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gott hat in der Naturwissenschaft keinen Platz - dennoch sind viele Forscher gläubig. Kann das gut gehen, fragt die ZEIT. Darüber diskutieren ein Physiker (Gerhard Börner) und ein Philosoph (Bernulf Kanitschneider). Der Physiker meint: ob man alles, was ist, auf physikalische Größen und Prozesse reduzieren will oder den Sinn im Wirken des Schöpfers, der die Welt im Innersten zusammenhält, sieht, bleibt Glaubenssache. Der Philosoph dagegen meint, ein konsequenter Wissenschaftler kann nur gläubig sein, wenn er den dogmatischen Gehalt des Theismus - anders als die Kirche - als Bild oder Gleichnis betrachtet. Bleibt zu sagen, dass des Philosophen Bild der Theologie nicht unbedingt adäquat ist. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>philosophie</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/09/29 Im Wohlfühlwahn - ZEIT NR. 40</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/21/20110929-im-wohlfuehlwahn-zeit-nr-40.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine neue Studie zum Wohlfühleffekt der Religion kommt zu dem Ergebnis, dass dieser vor allem auf der Wertschätzung, die man von seinem sozialen Umfeld erfahre, beruhe. Falle diese weg, sinke auch das religiöse Wellnessgefühl. Der Kommentar von Ulrich Schnabel macht Sinn: &quot;Wer Jesus als Glücksratgeber missversteht, sollte vielleicht mal wieder ins Neue Testament schauen.&quot; - al</p>]]></content:encoded>
			<category>religionspsychologie</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/10/19: Can evolutionary theorists ever make sense of religion? - Guardian</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/19/20111019-can-evolutionary-theorists-ever-make-sense-of-religion-guardian.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mark Vernon bezweifelt mit einem neuen Buch von Robert Bellah, dass Evolutionstheoretiker Religion angemessen beschreiben, solange sie diese in der vorherrschenden Sicht als Abfallprodukt verstehen. Religion mag in dieser Sicht einmal Anpassungsvorteile gehabt haben, letztlich sei sie aber ein kognitiver Fehler. Laut Bellah, einem &quot;ehrwürdigen&quot; Religionssoziologen, ist diese Geschichte wenig überzeugend, weil sie in einem fundamentalen Fehler auf der Oberfläche satzhafter Glaubensaussagen bleibe. Religion mit rituellen Einsichten und symbolischen Repräsentationen sei aber fundamentaler, theoretisch-theologische Reflexion demgegenüber Zweitwirklichkeit. Einer analytischen Philosophie, die auf der Ebene entkörperlichter Satzwahrheiten verbleibt, werde der tiefe Sinn von Religion, wie Soziologen à la Bellah ihn beobachten und Glaubensgemeinschaften ihn leben, nicht offenbar. hhp</p>]]></content:encoded>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/10/06 Mehr, als das Auge sehen kann - ZEIT Nr. 41</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/13/20111006-mehr-als-das-auge-sehen-kann-zeit-nr-41.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Artikel von Ulrich Schnabel berichtet über den Physiknobelpreis, der die Entdecker der &quot;dunklen Energie&quot; im Kosmos ehrt. Ihre Forschung zeigt: Über den größten Teil des Universums weiß die Wissenschaft so gut wie nichts. So wurde die mysteriöse Treibkraft des Universums »dunkle Energie« getauft, in Anlehnung an die »dunkle Materie«, die schon länger in den astronomischen Gleichungen auftauchte. Sowohl dunkle Materie als auch Energie offenbaren sich nur über ihre Wirkungen. Berechnungen zeigen inzwischen, dass die dunkle Energie rund 70 Prozent der Energiedichte des Alls ausmacht; weitere 25 Prozent gehen auf das Konto der sogenannten dunklen Materie. Damit stehen die Astrophysiker vor dem kuriosen Phänomen, dass die uns bekannten chemischen Elemente nur etwa 5 Prozent des Universums ausmachen. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>kosmologie</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/10/07: Heilen durch Handeln im Kopf - faz online</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/13/20111007-heilen-durch-handeln-im-kopf-faz-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit ihrer Entdeckung haben die sog. Spiegelneurone, die während des Betrachtens eines Vorgangs die gleichen Reize auslösen wie beim Selber-Handeln, für Faszination und Spekulation gesorgt. Die Phänomene Imitation, Empathie und auch Religion schienen sich damit neu verstehen zu lassen. Nun sollen die Spiegelneuronen ihren praktischen medizinischen Nutzen erweisen. So könnte bei der Rehabilitation mentales Üben das physische Üben soweit unterstützen, dass sich die Effekte gegenseitig potenzieren. Inwieweit nun Einzelbeobachtungen verlässlich verallgemeinert und nutzbar gemacht werden können, soll nun eine größere Studie erweisen. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>hirnforschung</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/09/29 Neutrino-Forschung: Das LSD der Teilchenphysik - Zeit Nr. 40 S. 40</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/10/02/20110929-neutrino-forschung-das-lsd-der-teilchenphysik-zeit-nr-40-s-40.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der WISSENs-Artikel der ZEIT informiert ausführlich über die neuen überlichtschnellen Neutrinomessergebnisse, gekoppelt mit der Stringtheorie als möglicher Erklärung. Gleichzeitig mutet er wie ein Werbepapier für das neue Buch des Dortmunder Physikers Päs an, der allerdings immerhin dieses stringtheoretisch mögliche Verhalten der Neutrinos postuliert hatte. - al</p>]]></content:encoded>
			<category>physik</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/09/29 Wenn Einstein irrt - ZEIT Nr. 40</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/09/30/20110929-wenn-einstein-irrt-zeit-nr-40.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die ZEIT titelt sogar mit dem Experiment, nach dem Neutrinos scheinbar die Lichtgeschwindigkeit überschreiten. Das &quot;scheinbar&quot; wird hier allerdings fast zur Gewißheit und die Wissenschaft zum Turm aus Bauklötzchen, der immer wieder gerne zusammengeschmissen wird. Von Freuds drei narzistischen Kränkungen der Menschheit ist die Rede, ohne zu wissen, dass die erste - kopernikanische - zu ihrer Zeit völlig anders problematisiert wurde als Freud es gesehen hat (das Problem war nicht die Versetzung der Erde aus dem Zentrum des aristotelischen Weltbildes, sondern die Setzung der himmlischen Sonne an diesen &quot;niederen Ort&quot;). Alles in allem gut aufgemacht, aber wenig dahinter. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>physik</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/09/23 Teilchenphysik: Einstein überholt? - Physik &amp; Chemie - Wissen - FAZ.NET</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/09/26/20110923-teilchenphysik-einstein-ueberholt-physik-chemie-wissen-faznet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein weiterer Artikel der FAZ, der grob über die Neutrinoexperimente und deren scheinbare Verletzung des Lichtgeschwindigkeitslimits informiert. - al</p>]]></content:encoded>
			<category>physik</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/08/18 Früher erkennen - ZEIT Nr. 34 S. 31</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/09/15/20110818-frueher-erkennen-zeit-nr-34-s-31.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gerade hat sich der Bundestag dazu durchgedrungen, PID in Ausnahmefällen zuzulassen, da kommt die Humangenetik mit einem komplikationsfreien Verfahren daher, das zudem noch früher in der Schwangerschaft anwendbar ist. Das Blut der Schwangeren gibt über das Genom des Kindes Auskunft. Die Zeiten nähern sich dem Ende, in denen gesunder Nachwuchs eine Gnade war und ein behindertes Kind ein hinzunehmendes Schicksal. Aber ob damit wirklich nur &quot;Klarheit&quot; geschaffen wird und nicht doch auch Abtreibungen provoziert werden? Es könnte sein, dass der Test bald Routine ist, erst einmal allerdings nur für diejenigen, die sich ihn leisten können. Ist Behinderung dann ein Stigma armer Eltern? - al</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/08/11: Hirn-Stammzellen: Bastelstunden am &quot;Jungbrunnen&quot; - FAZ.NET</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/08/13/20110811-hirn-stammzellen-bastelstunden-am-jungbrunnen-faznet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dass auch im erwachsenen Gehirn neue Hirnsubstanz gebildet wird, konnte bisher medizintechnisch noch nicht hinreichend genutzt werden. Zu langsam wurden in vitro aus neuronalen Stammzellen funktionierende Hirnzellen. Nun scheint man das Gewebe gefunden zu haben, dass &quot;die Stammzellen quasi wachküsst&quot; und auch andere Experimente konnten die Vermehrung der Stammzellen beschleunigen. Der Artikel warnt jedoch davor, sich Hoffnung auf eine baldige Anwendung z. B. bei Demenz zu machen. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/08/01: Kino mit Anspruch: The Tree of Life - acht9</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/08/08/20110801-kino-mit-anspruch-the-tree-of-life-acht9.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Artikel feiert The Tree of Life als &quot;ganz großes Kino&quot; - natürlich nur für den, der das Anspruchsvolle liebt. Herausgestellt wird, dass der Film tiefe Fragen nach Gott und der Welt stellt; er halte sich aber mit Antworten zurück, &quot;weicht im richtigen Moment aus, lässt alles offen&quot;. Dagegen betonen andere Rezensenten, dass Malick am Ende des Films die gelobte Zurückhaltung aufgibt, doch eine Antwort gibt und gerade damit &quot;grandios scheitert&quot; (Michael Schramm). hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/07/06 PID-Entscheidung: Welchen Embryo meint ihr? - FAZ.NET</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/30/20110706-pid-entscheidung-welchen-embryo-meint-ihr-faznet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der PID-Entscheidung im Bundestag ging es um die Auswahl und den Schutz des frühesten, künstlich gezeugten Embryos. Das Embryonenschutzgesetz ist in der Hinsicht aber heillos veraltet, geht es doch von der Abgrenzung der totipotenten Zelle gegen die pluripotente Zelle aus. Zu dem Zeitpunkt, als es beschlossen wurde, war die Technik noch nicht entwickelt worden, mit der aus embryonalen, pluripotenten Stammzelllinien neue Individuen erzeugt werden können.  Nun muß das Regelwerk überdacht werden. Das denkbare Kriterium, all diese Zellen strafrechtlich vor Manipulationen zu schützen, ist unmöglich. Um eine konsistente Basis zu erhalten, indem zum Beipiel all diese Zellen als totipotent eingestuft werden, müssten wesentliche Bereiche der aktuellen Medizin kriminalisiert werden. Der Artikel bietet einen anderen, sinnvolleren Ausweg an. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/06/14 Physik - Hinweise auf neue Naturkraft nicht bestätigt - süddeutsche.de</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/30/20110614-physik-hinweise-auf-neue-naturkraft-nicht-bestaetigt-sueddeutschede.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im April 2011 bewegten Spekulationen Physiker in den USA, es könnte eine bislang unbekannte, fünfte Naturkraft oder zumindest ein unbekanntes Elementarteilchen geben. Diese Vermutungen haben einen Dämpfer erlitten: Eine zweite Gruppe von Wissenschaftlern, die an demselben Beschleunigerring arbeitet, hat in ihren eigenen Messungen keinerlei Hinweis auf neue Physik gefunden. Kommentar: auch vor zwei Monaten schon gab es Vermutungen, das drohende Aus des Teilchenbeschleunigers sei der eigentliche Grund für die sensationsheischende Meldung. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/07/13 Woodstock-Physik - Neues von der Suche nach der Weltformel - süddeutsche.de</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/30/20110713-woodstock-physik-neues-von-der-suche-nach-der-weltformel-sueddeutschede.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während die Kosmologen auf den Spuren der großen Strukturen des Universums sind, suchen die Quantenphysiker nach den kleinsten Bausteinen. Es will jedoch einfach nicht gelingen, die mathematische Beschreibung des Makrokosmos mit den Formeln des Mikrokosmos zu vereinigen. Die große Vereinheitlichung zu einem allumfassenden Gleichungssystem, populär oft &quot;Weltformel&quot; genannt, ist bislang nicht gelungen. Physiker vermuten nun, dies könnte an Ungereimtheiten in den beiden großen Theorien liegen. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/07/27 Kernphysik: &quot;Higgs&quot;-Partikel - Spuren des Gottesteilchens entdeckt - süddeutsche.de</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/30/20110727-kernphysik-higgs-partikel-spuren-des-gottesteilchens-entdeckt-sueddeutschede.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Hilfe der Detektoren am Ringbeschleuniger LHC haben Physiker des Europäischen Teilchenforschungszentrums Cern Hinweise auf die langgesuchten &quot;Higgs&quot;-Partikel (scherzhaft auch &quot;Gottesteilchen&quot; genannt&quot;) entdeckt. Noch sind diese Spuren jedoch eher schattenartige Abbilder des möglichen neuen Partikels. Um eine handfeste Entdeckung zu proklamieren, sind die Messwerte noch nicht aussagekräftig genug. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/06/20 Aus einer Leiche geboren - SPIEGEL 25/2011</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/30/20110620-aus-einer-leiche-geboren-spiegel-252011.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die aufwühlende Geschichte des Kindes einer hirntoten Mutter stellt das gewissermassen kanonische Hirntodkriterium in Frage, dass Voraussetzung für die Organentnahme ist. Das bisherige Hirntod-Konzept besagt, dass der Körper nach dem endgültigen Absterben des Gehirns unweigerlich und rasch in seine Einzelteile zerfällt, weil das zentrale Steuerungsorgan, das Gehirn, fehlt. Diese Vorstellung ist schwer zu vereinbaren mit den mittlerweile 30 Fällen von hirntoten Schwangeren, die zum Teil monatelang am Leben gehalten wurden. - al</p>]]></content:encoded>
			<category>Organtransplantation</category>
			
			
			
		</item>
		
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			<title>2011/07/26: To be or not to be, oder: Gibts das Higgs-Teilchen? - swissinfo.ch</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/26/20110726-to-be-or-not-to-be-oder-gibts-das-higgs-teilchen-swissinfoch.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der deutschsprachige Artikel stellt ebenso die Frage nach der Existenz des Higgs-Teilchens und den Konsequenzen für die Standardtheorie, wenn das Teilchen nicht existiert. Der Artikel vergisst nicht, auf die noch (?) offenen &quot;letzten Mysterien&quot; hinzuweisen: Schwarze Energie und Materie, Antimaterie etc. - genug Stoff für weitere Kongresse ähnlich dem, über den der Artikel berichtet. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/07/25: Existence of God particle to be decided by next year - The Telegraph</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/26/20110725-existence-of-god-particle-to-be-decided-by-next-year-the-telegraph.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das von Peter Higgs 1964 postulierte und nach ihm benannte Teilchen könnte am vergangenen Freitag beim CERN seine Spuren hinterlassen haben. Aufgrund der Datenfülle und weiterer Suchaktionen wird die Auswertung aber bis Ende nächsten Jahres dauern. Die Existenz des Higgs-Teilchens ist Voraussetzung dafür, dass das Standardmodell der Elementarteilchenphysik aufrecht erhalten werden kann. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>englisch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/07/09: PID-Beschluss im Bundestag: Wünsch dir was - The European</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/11/20110709-pid-beschluss-im-bundestag-wuensch-dir-was-the-european.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Katrin Grüber, die Leiterin des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft bedauert die Entscheidung des Bundestags zur PID. Sie befürchtet insbesondere, dass eine dauerhafte Begrenzung des Anwendungsbereichs der PID nicht möglich ist. Mit Verweis auf die Erfahrungen in anderen Ländern geht sie davon aus, dass die getroffenen Verfahrensregelungen auf Dauer nicht verhindern können, dass die PID qualitativ immer weiter auf eine steigende Anzahl von Krankheiten und Behinderungen ausgedehnt werden wird. Als problematisch sieht sie auch den ungeklärten Umgang mit bei der Diagnostik erhaltenen Überschussinformationen, sowie den ungeklärten Umgang mit dem höheren Bedarf an Embryonen für das Verfahren. Die Befürworter der PID sieht sie nun in der besonderen Verpflichtung, die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die Behinderung als Teil menschlicher Vielfalt ansieht, in dieser Hinsicht umzusetzen. pk</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011/06/28 Synthetische Biologie: Eine neue Lebensform - FAZ.NET</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/06/20110628-synthetische-biologie-eine-neue-lebensform-faznet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Chemikern ist es gelungen, künstliches Leben nach dem Vorbild der Evolution erschaffen, allerdings mit einem Baustein im Genom, den die Natur nicht nutzt. Im Vergleich zu Craig Venters bahnbrechendem Versuch vom letzten Jahr ein weiterer Schritt in Richtung synthetischen Lebens, der aber auf natürlicheren Prinzipien beruht. Für die Umwelt drohe keinerlei Gefahr: &quot;Ein Organismus, der einen künstlichen Baustein braucht, den es in der Natur gar nicht gibt, stirbt, wenn er mal tatsächlich unbeabsichtigt in die Umwelt gelangt, sofort ab. Er kann sich nicht vermehren und auch seine Gene nicht verbreiten.&quot; So heißt es. Tatsächlich hat der entwickelte Organismus aber noch den &quot;Defekt&quot;, im Zweifelsfall auch wieder auf seinen natürlichen Bestandteil zurückgreifen zu können. - al</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
		</item>
		
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			<title>2011/06/30 Mit Gewissen und Verstand - ZEIT Nr. 27 S. 42</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/05/20110630-mit-gewissen-und-verstand-zeit-nr-27-s-42.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Martin Spiewaks sachliche Darstellung des Für und Wider in Sachen PID ist von einem deutlich befürwortenden Tenor geprägt, für den erst die Geburt der entscheidende &quot;moralische Wendepunkt&quot; ist. Ein weiterer Artikel informiert über die zur Abstimmung stehenden Gesetzesalternativen. Interessant wäre nun ein ebenso sachlicher Contra-PiD Artikel, sollte die ZEIT wirklich Entscheidungshilfe und nicht Lobbyistin sein wollen. Sicher ist ein relationaler Ansatz, der die Rechte des Embryo mit den Rechten der austragenden Mutter in Beziehung setzt, sinnvoll. &quot;Damit der Zellhaufen leben kann, braucht er nämlich die Mutter&quot;. In der Tat. Aber auch das Baby braucht andere Menschen, ohne die es nicht leben kann, und so bleibt zu fragen, ob die Geburt tatsächlich der alles entscheidende Wendepunkt ist, mit dem sich alles ändert. -al</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
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			<title>2011/06/21: „The Tree of Life“ - Die Theodizee nach Terrence Malick - Cicero</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/01/20110621-the-tree-of-life-die-theodizee-nach-terrence-malick-cicero.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Constantin Magnis stellt sich der Film The Tree of Life der &quot;vielleicht schwierigsten Frage der Christenheit&quot;, nämlich der Frage nach dem Leid angesichts eines gütigen Gottes. Er versuche, Schönheit und Grauen der Natur zusammen zu bringen, und auch die Familiengeschichte &quot;in den geheimnisvollsten aller Kontexte, in das Gesamtwerk eines Schöpfergottes&quot; einzuordnen. Der Film sei eigentlich Gebet und christliche Verkündigung, und enttäuschend sei, dass sich das deutsche Feuilleton darüber nicht empöre. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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			<title>2011/06/29: The Tree of Life von Terrence Malick: Eine Welt der Verwirrung - World Socialist Web Site</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/01/20110629-the-tree-of-life-von-terrence-malick-eine-welt-der-verwirrung-world-socialist-web-sit.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">David Walsh fragt, ob The Tree of Life ein &quot;erhellendes Licht auf Leben und Welt wirft&quot;. Walsh verneint diese Frage, weil die vom Film suggerierte enge Verbindung von Naturprozessen und menschlich-sozialen Prozessen (wie in der Soziobiologie) den Blick auf das für Walsh Eigentliche verstelle: die historisch-sozialen Gesetze, speziell die Beziehung zu Klasse und Produktion. Hier wird die marxistische Herkunft des Autors deutlich, der den Film als statisch, mythisch, somit ideologisch kritisiert und die marxistische &quot;Wahrheit über die Realität&quot; vermisst. Lesenswert, auch wenn man die Perspektive des Autors nicht teit. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>Soziobiologie</category>
			
			
			
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			<title>2011/06/15 Video-Filmkritik: &quot;The Tree of Life&quot; Requiem für einen verlorenen Sohn - Video-Filmkritiken - Feuilleton - FAZ.NET</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/01/20110615-video-filmkritik-the-tree-of-life-requiem-fuer-einen-verlorenen-sohn-video-filmkriti.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Verena Lueken ist der Film &quot;Tree of Life&quot; Trauerarbeit. Die Trauer um den verlorenen Sohn umfasse dabei auch die Evolution des Kosmos, der gegenüber der existenziellen Familientragödie gleichgültig bleibe. Für Lueken ist die Botschaft: &quot;Es gibt keinen Sinn&quot;. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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			<title>2011/06/30 Reproduktionsmedizin: Für den Kinderwunsch in die Klinik im Ausland - ZEIT ONLINE</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/07/01/20110630-reproduktionsmedizin-fuer-den-kinderwunsch-in-die-klinik-im-ausland-zeit-online.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachwuchs dank PID oder Eizellspende: Kinderwunschkliniken in Europa locken mit Methoden, die in Deutschland verboten sind. Für einige Paare sind sie die letzte Hoffnung. In den Zentren werden inzwischen wohl jährlich schon rund 15.000 Patientinnen behandelt. Ein Beispiel für die notwendige Harmonisierung zumindest der europäischen Rechtsprechung, insbesondere wenn man bedenkt, dass Beratung zu der Angelegenheit, auch über medizinische Aspekte, bereits als Beihilfe zu einer Straftat gewertet werden kann. - al</p>]]></content:encoded>
			<category>presseschau</category>
			
			
			
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			<title>2011/06/16: Schöpfung nach Terrence Malick in &quot;The Tree of Life&quot; Kino - Hannoversche Allgemeine</title>
			<link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/nc/presseschau/einzelansicht/datum/2011/06/17/20110616-schoepfung-nach-terrence-malick-in-the-tree-of-life-kino-hannoversche-allgemeine.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach Stefan Stosch thematisiert der Film die notwendige Entscheidung des Menschen zwischen Natur und Gnade. Das darwinistische Prinzip der Natur verkörpere der strenge Vater, die Gnade werde durch die Mutter vertreten, und im Sohn Jack träfen sich Stammes- und Individualgeschichte, um noch einmal die Verbindung von Kosmos und Menschenschicksal als Sinnfrage zu thematisieren. hhp</p>]]></content:encoded>
			<category>deutsch</category>
			
			
			
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