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		<title>Dialog Theologie und Naturwissenschaften - Veranstaltungen</title>
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		<description>News-Feed der Evangelischen Akademie im Rheinland</description>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:14:55 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Sun, 18 Dec 2011 20:14:55 +0100</lastBuildDate>

		<item><title>22/03/2012: Ist das Leiden der Welt von Gott gewollt? </title><link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/veranstaltungen.html?tx_jwcalendar_pi1[eventid]=751&amp;tx_jwcalendar_pi1[uid]=95&amp;tx_jwcalendar_pi1[action]=singleView</link><description>Zum Theodizeeproblem</description><pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:14:02 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[In Kooperation mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V.

Katastrophen erschüttern uns. Deshalb müssen wir nicht lange überlegen, um uns an vergangene Katastrophen zu erinnern: Der Tsunami im Jahr 2004, das Unglück bei der Loveparade in Duisburg 2010 oder die Hungerkatastrophe in Ostafrika in diesem Jahr sind nur einige Ereignisse, die unmittelbar in den Blick kommen. 
Angesichts des plötzlichen Leidens und Sterbens von Menschen stellt sich immer wieder die Frage, wie Gott das zulassen kann. Diese Frage ist eine der großen klassischen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Glauben an Gott. Bezeugt nicht die Bibel einen gütigen, mitleidenden Gott? Immer wieder hat es Versuche gegeben, das Problem auf einfache Weise zu lösen: „Gott ist nicht gütig“, oder: „Gott ist nicht allmächtig“, oder gar: „Gott existiert nicht“, so lauten dann die Antworten. 
Doch wie kann die christliche Theologie wirklich auf diese existentielle Frage antworten? Welche zeitgemäßen Antworten gibt es?
]]></content:encoded></item><item><title>29/06/2012: Evolutionsbiologie am Anfang des 21. Jahrhunderts </title><link>http://www.theologie-naturwissenschaften.de/veranstaltungen.html?tx_jwcalendar_pi1[eventid]=752&amp;tx_jwcalendar_pi1[uid]=95&amp;tx_jwcalendar_pi1[action]=singleView</link><description>Geschichte, Positionen, Perspektiven</description><pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:13:39 +0100</pubDate><content:encoded><![CDATA[In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Evolution in Biologie, Kultur und Gesellschaft
Im Jahre 2009 konnte ein Doppeljubiläum gefeiert werden: der 200. Geburtstag von Charles Darwin und der 150. Jahrestag des Erscheinens seiner Schrift „Die Entstehung der Arten“ („On the Origins of Species“). Doch die Evolutionstheorie ist keine historische Größe, sondern eine lebendige Wissenschaft mit immer neuen Erkenntnissen. Die Tagung will diese neuen Erkenntnisse in die Entwicklung der Wissenschaft einordnen und danach fragen, welche Bedeutung sie für unser Welt- und Menschenbild haben. 
Die Evolutionstheorie ist auch heute noch in konservativen, theologischen Kreisen fundamentaler Kritik ausgesetzt. Deshalb soll ein Schwerpunkt der Tagung auf den theologisch-philosophischen und erkenntnistheoretischen Folgerungen aus der Evolutionstheorie liegen. Theologisch sind sie auch heute noch eine Herausforderung. Es ist aber deutlich, dass vor-aufklärerische Positionen wie der Kreationismus oder seine moderne Variante, das Intelligent Design, keine angemessene theologische Antwort sein können.
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