Unsere Diskussionsforen

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Auf unserer Website „theologie-naturwissenschaften.de“ werden pro Jahr vier bis sechs Leitartikel von prominenten Autoren aus dem Themenfeld Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften veröffentlicht. Wir laden Sie ein, zu diesen Leitartikeln ins Gespräch zu kommen.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht mit je einer prägnanten These pro Leitartikel. Der weiterführende Link führt Sie dann direkt zum Leitartikel. Dort können Sie gleich unter dem Artikel einen Diskussionsbeitrag schreiben und ins Gespräch kommen.

Kontrolliert Gott die Schöpfung?

Wie sollen wir über Gottes Gegenwart in der Schöpfung denken? Wie über jemanden, der auf einem Turm steht und auf unbedeutende Kreaturen im Fluss der Geschichte hinabsieht?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Siegfried G.
18.06.2019 01:33:53
Definition:
Gott = .....................?

(ohne das ist eine Diskussion nicht sinnvoll)

Die Frage der Anthropodizee

Warum soll Leben weitergegeben werden, wenn doch jedes Leben ohnehin nur leidet und letztlich sinnfrei wieder stirbt?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Klaus Stampfer
10.07.2018 19:26:00
Gesellschaftliche Prozesse sind sehr verzahnt und beeinflussen sich gegenseitig. Somit ist es schwierig die Geburtenrate auf die Religiosität der Einwohner zu reduzieren. Kann es nicht sein, dass die Rolle der Frau, das Verhältnis zur Sexualität, die Einkommens- und Wohnsituation, staatliche Familienförderprogramme und die gesellschaftliche Wertschätzung von Kindern und Eltern, um nur einige zu nennen, entscheidende Faktoren für die Geburtenrate sind? Bestimmt korrelieren diese Faktoren mehr weniger stark mit der Religiosität der Menschen. Aber folgt daraus, dass es mehr Geburten geben würde, wenn die Leute nur gläubiger werden würden und die anderen Faktoren gleich bleiben? Ich bezweifle es. Wie stark nicht religiöse Faktoren die Geburtenrate beeinflussen zeigt die Entwicklung in China, von den politisch gewollten hohen Geburtenraten in den 1960er Jahren bis zur Ein-Kind-Politik in den Jahrzehnten danach.

Ihre eigenen Überlegungen zum „Evokids“ Projekt

Heinz Herrmann Peitz berichtet, wie die nationale Akademie der Wissenschaften, Leopoldina, 2017 wie auch schon im Vorjahr die „Evokids“-Initiative fördert, eine Vorverlagerung des Evolutionsunterrichts bis in den Grundschulbereich hinein. Für den Religionsunterricht ergeben sich damit neue Herausforderungen aber auch die Gelegenheit, mit SchülerInnen früh- und rechtzeitig ein „Sowohl-als-auch“ von Schöpfung und Evolution zu erarbeiten und einem „Einbruch“ des Gottesglaubens durch die Konfrontation mit den Naturwissenschaften vorzubeugen. Was ist ihre Position hierzu?

Was macht das Leben aus?

Was ist für Sie das Besondere am Leben?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Bernd Waibel
15.03.2018 12:39:00
Darwin hat nach grundlegenden Gesetzen des Lebens geforscht – das ist der richtige Weg. Er fand heraus, dass es in der Natur nie so etwas geben kann wie künstliche Wahlzucht – weil es nicht dauerhaft funktioniert. Er schrieb, dass „seine Theorie vernichtet“ wäre, wenn nur ein entsprechendes Beispiel gefunden würde (Entstehung der Arten, Deutsch, Koch, 1876 Seite 231). Was der Mensch mit den Nutzorganismen anstellt, nannte er „eine merkwürdige Eigentümlichkeit“ (w.o., S 49). Mit dem Neolithikum begann also eine Perversion (Verdrehung des Natürlichen) und eine evolutionäre Sackgasse. Anderes Beispiel: Wer hat schonmal in Natur ein Wirbeltier entdeckt, das nicht frei im Sinne des Wortes war? Der Begriff Freiheit stammt vom germanischen fri-halsa, was bedeutete, dass „einem der Hals selbst gehört“. Das trifft auf alle Tiere in der Natur zu, also wieder grundlegende Regelmäßigkeiten. (s. Die verdrängten Gesetze der belebten Natur, ZEIS Verlag). Und was tut Mensch (Massentierhaltung)?

Gott in der Natur und Welt erfahren?

Was sind Ihre Erfahrungen?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Richard Kirchberger
15.11.2019 14:05:48
Hallo,
Die wohl ursprünglichste aller Religionen "Phanteismus" erscheint mir am ehrlichsten,schließlich ist der Glaube an die Natur erlebbar!
Die Natur lässt sich erleben,messen und erforschen!
Die vermenschlichten Religionen,sollten sich bewusst sein,Natur ist der einzig wahre Gott!
Sie ist und wirkt überall,ihre Prinzipien funktionieren,nur Sklaven DIENEN IHREN HERRN! (Kirchen)
Ich habe es leider sehr spät gemerkt!

Was ist im Verhältnis von Islam und Wissenschaft geschehen?

Wie sehen Sie die geschichtlichen Entwicklungen?

Wurde die Urknalltheorie aus Glauben geboren?

Was ist Ihr Eindruck nach Lektüre des differenzierten Artikels?