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Die Kreationismus-Debatte: Bill Nye gegen Ken Ham - gwup / die Skeptiker

Die Seite der "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP)" stellt einige Reaktionen auf die Debatte zwischen Bill Nye und Ken Ham zusammen - als Beleg für die Überlegenheit Bill Nyes. - hhp

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Raus aus den Löchern

Was passiert, wenn ein Astronaut in ein Schwarzes Loch fällt? Ein Gespräch der ZEIT mit dem Physiker Polchinski, der dieses Gedankenexperiment angeregt hat, über Hawkings jüngste Äußerungen zu Schwarzen Löchern. Inklusive einiger Reflexionen über Hawkings Umgang mit den Medien. - al

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Das Universum auf meiner Festplatt (I) - FAZ Blogs

Man merkt der Autorin Sibylle Anderl an, dass Sie Physikerin und Philosophin ist, wenn Sie der Erkenntnisgewinnung von Astronomen und der Beziehung zu ihren himmlischen "Objekten" nachspürt. Die Frage läge nahe, ob sich die Forscher vom Himmel entfremdet haben, wenn sie erheblich weniger Zeit am Teleskop als am Computer verbrächten. Aber auch wenn dies quantitativ stimme, so habe die "Beobachtung" einen qualitativ hohen Stellenwert, indem "die Erfahrung der Realität astronomischer Objekte sozial konstruiert wird". Konstruktion schließe dabei durchaus Realismus ein: Daten deuteten auf ein reales Objekt, seien sogar oft "ikonische Zeichen", denen eine Ähnlichkeit zum Objekt selbst unterstellt wird. Eine solche "erfahrene Direktheit" mache Reiz und Faszination der Astronomie aus. - hhp

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Stephen Hawkings Kosmos : Abschied vom Schwarzen Loch? - FAZ

Der britische Physiker Stephen Hawking stellt den Ereignishorizont infrage – jene imaginäre Grenzfläche in der Raumzeit, die Schwarze Löcher von ihrer Umgebung trennt. Der Schritt ist radikal. Damit könnte er die Welt der Quantenphysik mit der Relativitätstheorie versöhnen. Die Gedankengänge sind allerdings mit Vorbehalt zu genießen, denn der Artikel ist noch nicht von unabhängiger Seite begutachtet worden. - al

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Physik: Die Welt am Fädchen - ZEIT Nr. 2

Die Stringtheorie ist nicht einfach eine Theorie, sie ist ein Politikum. Inzwischen sind die Kritiker leiser und die Befürworter selbstbewusster geworden. Denn allmählich findet die Stringtheorie den Kontakt zur Wirklichkeit. Werden Beschleunigerexperimente wie in Genf die letzten Wissenslücken der Physiker schließen? Ob dies jemals gelingt, ist jedoch ungewiss. - al

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Der gefälschte Mond - ZEIT Nr. 1 2014

Der Kunsthistoriker Horst Bredekamp feierte aufgetauchte Zeichnungen als echte Werke von Galileo Galilei. Damals eine Sensation, in allen Feuilletons gefeiert. Heute, sagt Bredekamp, "ein Albtraum, der nicht enden will". Der Sternenbote, dessen Wert noch vor Kurzem auf 10 Millionen Dollar geschätzt wurde, hat sich als Fälschung erwiesen. Der Artikel geht der Frage nach, wie das geschehen konnte - al

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Jeder fünfte Stern hat einen erdähnlichen Planeten - Die Welt

Der Artikel berichtet von einer am 22. Oktober veröffentlichten Studie, die der für außerirdische Lebensmöglichkeiten zentralen Frage nachgegangen ist, ob erdähnliche Planeten häufig oder selten im Universum anzutreffen sind. Das Ergebnis, dass 22% sonnenähnlicher Sterne auch einen erdähnlichen Planeten in der bewohnbaren Zone besitzen, scheint auch die Fachwelt überrascht zu haben. Könnte dies nicht nur für die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens relevant sein, sondern auch für solche Abschätzungen ein Korrektiv darstellen, die sehr zurückhaltend die Wahrscheinlichkeit außerirdischer Intelligenz abgeschätzt haben? Die Originalstudie ist übrigens unter http://www.pnas.org/content/early/2013/10/31/1319909110.full.pdf+html?sid=3a8d7b43-82b8-4e10-8fc6-a3577bc7038e zur Zeit offen zugänglich: - hhp