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Stephen Hawkings Kosmos : Abschied vom Schwarzen Loch? - FAZ

Der britische Physiker Stephen Hawking stellt den Ereignishorizont infrage – jene imaginäre Grenzfläche in der Raumzeit, die Schwarze Löcher von ihrer Umgebung trennt. Der Schritt ist radikal. Damit könnte er die Welt der Quantenphysik mit der Relativitätstheorie versöhnen. Die Gedankengänge sind allerdings mit Vorbehalt zu genießen, denn der Artikel ist noch nicht von unabhängiger Seite begutachtet worden. - al

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Physik: Die Welt am Fädchen - ZEIT Nr. 2

Die Stringtheorie ist nicht einfach eine Theorie, sie ist ein Politikum. Inzwischen sind die Kritiker leiser und die Befürworter selbstbewusster geworden. Denn allmählich findet die Stringtheorie den Kontakt zur Wirklichkeit. Werden Beschleunigerexperimente wie in Genf die letzten Wissenslücken der Physiker schließen? Ob dies jemals gelingt, ist jedoch ungewiss. - al

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Der gefälschte Mond - ZEIT Nr. 1 2014

Der Kunsthistoriker Horst Bredekamp feierte aufgetauchte Zeichnungen als echte Werke von Galileo Galilei. Damals eine Sensation, in allen Feuilletons gefeiert. Heute, sagt Bredekamp, "ein Albtraum, der nicht enden will". Der Sternenbote, dessen Wert noch vor Kurzem auf 10 Millionen Dollar geschätzt wurde, hat sich als Fälschung erwiesen. Der Artikel geht der Frage nach, wie das geschehen konnte - al

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Jeder fünfte Stern hat einen erdähnlichen Planeten - Die Welt

Der Artikel berichtet von einer am 22. Oktober veröffentlichten Studie, die der für außerirdische Lebensmöglichkeiten zentralen Frage nachgegangen ist, ob erdähnliche Planeten häufig oder selten im Universum anzutreffen sind. Das Ergebnis, dass 22% sonnenähnlicher Sterne auch einen erdähnlichen Planeten in der bewohnbaren Zone besitzen, scheint auch die Fachwelt überrascht zu haben. Könnte dies nicht nur für die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens relevant sein, sondern auch für solche Abschätzungen ein Korrektiv darstellen, die sehr zurückhaltend die Wahrscheinlichkeit außerirdischer Intelligenz abgeschätzt haben? Die Originalstudie ist übrigens unter http://www.pnas.org/content/early/2013/10/31/1319909110.full.pdf+html?sid=3a8d7b43-82b8-4e10-8fc6-a3577bc7038e zur Zeit offen zugänglich: - hhp

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Und plötzlich sind alle Homo erectus - ZEIT Online

Forscher haben den ersten vollständigen Hominiden-Schädel von vor 1,8 Millionen Jahren ausgegraben. Nun stehen erneut frühmenschliche Verwandtschaftsverhältnisse infrage, die in dem Artikel diskutiert werden. Worin sich alle einig sind: Die Forscher wissen zu wenig, um sicher sagen zu können, um wen es sich bei den versteinerten Individuen handelt. - al

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Ja, ist denn heut' schon Weihnachten? - ZEIT online

In dem Artikel geht es um den Kometen Ison, der die dunkle Vorweihnachtszeit auf der Nordhalbkugel ein wenig erhellen könnte. Ein bisschen vielleicht wie der Stern von Bethlehem, wobei der kein Komet war, heißt es. Am dichtesten dran an der Erde wird Ison am zweiten Weihnachtstag sein. - al

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Hirnströme: Forscher finden mögliche Erklärung für Nahtoderlebnis - SPIEGEL ONLINE

Auch Spiegel Online berichtet von der Studie, die bei Ratten erhöhte Hirnaktivität nach Herzstillstand festgestellt hat. Erklärbar sei dies wie bei einem Motor, der ohne Last (im Falle des Gehirns ohne Input von außen) schneller dreht als unter Last. Es wird diskutiert, ob man hier auf der Spur der neuronalen Korrelate auch der Nahtoderfahrung (NTE) ist. Sofern man in der NTE einen Beleg für ein Jenseits (E. Alexander: Blick in die Ewigkeit) oder für körperloses Bewusstsein (P. van Lommel) sieht, scheint Einiges auf dem Spiel zu stehen. Und so wundert es nicht, wenn ein Kommentator schreibt: "... und wieder etwas weniger Raum für religiös motivierte 'Erklärungsansätze'. Sehr zu begrüßen." - hhp