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Menschliches Klonen. Ethische Problemzone. - Zeitonline

Ein Gespräch mit dem Stammzellforscher Oliver Brüstle über die Bedeutung der amerikanischen Klonversuche und über die Grenzen der Forschung an Embryonen

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Frankensteins Traum wird wahr - ZEIT Nr. 21 S. 1

Aus normalen Körperzellen können Forscher nun die Kopie eines Menschen erstellen. Darf das sein, fragt der Artikel. Für vage Heilsversprechen werde die Würde des Menschen geopfert, so die einen, ein Zellhaufen im Labor werde höher geachtet als das heranwachsende Kind im Mutterleib, so die anderen. Die durchs Klonen gewonnenen omnipotenten statt nur pluripotenten Zellen, ist dieser Gewinn den hohen ethischen Preis wert, den wir für diese Forschung zahlen? Immerhin wird dabei eine Zellkugel zerstört, die das Potenzial hat, ein ganzer Mensch zu werden. Der Artikel fordert eine weltweite Ächtung des reproduktiven Klonens. Dazu solle Deutschland seine Forderung nach einem Verbot auch des therapeutischen Klonens aufgeben: um gemeinsam eine UN-Resolution gegen das Klonen zustande zu bringen. - al

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Zwei wie Pech und Schwefel - The European

Das Auftreten eines neuen, kämpferischen Atheismus in jüngster Zeit interpretiert Detlef Pollak, Professor für Religionssoziologie, als Reaktion auf die in den Medien viel beschworenen Rückkehr der Religion. Zugleich stellt er jedoch fest, dass beide Phänomene – der neue Atheismus und die Rückkehr der Religion – empirisch gesehen in der Gesellschaft keine breite Verankerung haben. Deshalb brauche man eine Erlösung weder vom einen noch vom anderen der beiden Phänomene. Vielmehr sei man – besonders in Deutschland – aufgrund der Erfahrungen mit totalitären Ideologien skeptisch gegenüber jeder Form von fanatischer, welterlösender und welterklärender Heilslehre. Die Werte der Toleranz und der Akzeptanz fremder Lebensformen und Glaubensvorstellungen fänden immer größere Zustimmung. Im Hinblick auf die neuen Formen des Atheismus schließt Pollak deshalb, ein Atheismus, der Anerkennung erlangen wolle, müsste zunächst Respekt vor den kulturellen Leistungen der Religionen aufbringen - pts

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Mit Gott geht der Sinn - The European

Der Atheismus stelle, so Wolfgang Huber, eine Glaubenslehre jenseits von wissenschaftlicher Objektivität dar. Orientiert an einem wissenschaftsgläubigen Fortschrittskonzept gehe der Atheismus davon aus, dass die Wissenschaft die Grundfragen der menschlichen Existenz ohne Rest beantworten werde. Die Erklärung des Lebens sei aber nicht mit dessen Sinn gleichzusetzen und lasse deshalb viele Fragen offen. Zwar gebe es auf solche Fragen durchaus auch säkulare Antworten. Glaube stelle deshalb ebenso wie eine atheistische Grundhaltung eine Option innerhalb der Pluralität von Weltanschauungen dar. Aber gerade angesichts der neuen Möglichkeiten der Lebenswissenschaften sei es zur Wahrung der Menschenwürde unverzichtbar, diese nicht „als Resultat menschlicher Selbstbestimmung“ zu verstehen, sondern als aus der Beziehung des Menschen zu Gott als seinem Schöpfer und der Beziehung zu seinen Mitmenschen resultierend. Deshalb, so Huber, würden Christen an ihrer Hoffnung festhalten - pts

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Welche Regeln für nicht-invasive vorgeburtliche Gentests? - faz.net

Der Ethikrat hat sich zur Zukunft von Gentests geäußert. Was ist die Faktenbasis der unterschiedlichen Punkte, fragt die FAZ und bietet dazu einen "Faktencheck" in mehreren Teilen. (Leider ist die Bedienung nicht unbedingt intuitiv; wählen sie den Link "weiter" oder die pdf-Datei, nicht die Bilder aus zum Start.) - al

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Gottes neuester Streich - ZEIT Nr. 19 S. 45f

Anläßlich einer neuen Datenbrille von Google, mit der Körper und digitale Technik "verschmelzen" wird die Transhumanismusdebatte aufgerollt. "Vor allem", so der Artikel, bedienen sich Transhumanisten "in den Vitrinen der Theologie". Der Verfasser führt das detailliert aus. Die Fragen bleiben: Kann sich die Moderne am Schopf der neuen Technik aus dem Sumpf der alten Probleme ziehen? Oder werden sich ihre Probleme dadurch nur potenzieren? Darüber sollte man streiten, sagt der Artikel. Da hat er Recht. - al

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US-Schule: Als Dinosaurier und Menschen zusammen lebten - Süddeutsche

Eine glatte Eins bekam eine US-Schülerin in einem Test über Dinosaurier. Bei deutschen Lehrern hätte sie wohl schlechter abgeschnitten.