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Der Geist, der zu den Sternen reist - ZEIT online

Heute feiert der Astrophysiker Stephen Hawking seinen 70. Geburtstag. Kaum jemand hat die Rätsel des Kosmos wohl besser vermittelt als er, so ZEIT online. Der Artikel befasst sich ein wenig mit dem "Archetypus eines behinderten Genies" und enthält biografische Informationen. Warum sich Hawking stets auch mit der Gottesfrage beschäftigt, dazu findet sich allerdings nicht viel."Ich bin der Ansicht, dass wir alle, nicht nur die theoretischen Physiker, gern wissen wollen, woher wir kommen", so Hawking selbst. - al

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Der Gottesteilchenwahn - der freitag

Der Artikel beschreibt zunächst, wie die Suche nach dem Higgs-Teilchen systematisch eingegrenzt werden konnte bis man jetzt fast sicher sein kann, "nahe dran" zu sein. Dass man nun auch nahe am lieben Gott sei, weiß der Artikel als missverständliche Namensgebung des Higgs-Teilchens zu entlarven - hhp

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«Das Wort ‹Gottesteilchen› ist reiner Humbug» - Basler Zeitung

Durch den Artikel erfährt man etwas über die Geschichte des CERN und dessen Suche nach dem Higgs-Teilchen. Die Ableitung des Begriffs "Gottesteilchen" aus dem Ausspruch "gottverdammtes Teilchen" bringt den Interviewer zunächst aber auf die Gottesfrage. Der interviewte Teilchenphysiker Dissertori glaubt zwar nicht an Gott, fühlt sich aber durch die Forschungen "an die Grenzen von Wissenschaft, Philosophie und Ethik" versetzt. Sauberes Auseinanderhalten von Naturwissenschaft und Religion ergebe hier eine friedliche Koexistenz - hhp

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Vatikansternwarte: "Gottesteilchen" stellt Weltbild nicht infrage - kathweb Nachrichten - Katholische Presseagentur Österreich

Anscheinend ist es nötig zu betonen, dass das so genannte Gottesteilchen im Falle seiner Entdeckung ein religiöses Weltbild nicht infrage stellt. Gut, dass es eine päpstliche Sternwarte mit qualifizierten Astrophysikern gibt, die hier Richtigstellungen liefern - hhp

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Das „Gottesteilchen“ - Higgs, wo steckst Du? FAZ-online

Es liest sich wie ein Krimi, in dem ein Mörder gejagt und immer mehr in die Ecke getrieben wird: Die Suche nach dem Higgs-Boson, von dem das Überleben des teilchenphysikalischen Standardmodells abhängt. Man ist nah dran und meint schon Spuren des Teilchens wahrnehmen zu können. Um die Entdeckung von einer statistischen Unregelmäßigkeit unterscheiden zu können, braucht man mehr Messungen. Aber da man weiß, wo man den Mörder suchen muss, wird wohl "2012 - das Jahr der Entdeckung" - hhp

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Die Wirklichkeit der Welle - Zeit Nr. 49 S. 44, Zeit online

Noch immer wird um die Interpretation der Quantentheorie gerungen. Ein neuer Aufsatz heizt die Diskussion an, ob die Natur wirklich per se "unscharf" ist (Heisenberg) oder ob es eine "tiefer liegende" Realität gibt, eine These, die bereits David Bohm vertreten hat, den der kurze Artikel aber leider nicht erwähnt. Auf jeden Fall eine spannende Frage! - al

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Paläoanthropologie - Älter als gedacht - FAZ

Wieder einmal scheinen Revisionen des menschlichen Stammbaums fällig. Der moderne Mensch hat Europa offenbar 5000 Jahre früher besiedelt als bisher angenommen. Damit verlängert sich auch die Zeitspanne, in der er mit dem Neandertaler koexisitiert hat, und eine bisher dem Neandertaler zugetraute Schmuckkultur wird jetzt dem modernen Menschen zuerkannt - hhp