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Vatikansternwarte: "Gottesteilchen" stellt Weltbild nicht infrage - kathweb Nachrichten - Katholische Presseagentur Österreich

Anscheinend ist es nötig zu betonen, dass das so genannte Gottesteilchen im Falle seiner Entdeckung ein religiöses Weltbild nicht infrage stellt. Gut, dass es eine päpstliche Sternwarte mit qualifizierten Astrophysikern gibt, die hier Richtigstellungen liefern - hhp

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Das „Gottesteilchen“ - Higgs, wo steckst Du? FAZ-online

Es liest sich wie ein Krimi, in dem ein Mörder gejagt und immer mehr in die Ecke getrieben wird: Die Suche nach dem Higgs-Boson, von dem das Überleben des teilchenphysikalischen Standardmodells abhängt. Man ist nah dran und meint schon Spuren des Teilchens wahrnehmen zu können. Um die Entdeckung von einer statistischen Unregelmäßigkeit unterscheiden zu können, braucht man mehr Messungen. Aber da man weiß, wo man den Mörder suchen muss, wird wohl "2012 - das Jahr der Entdeckung" - hhp

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Die Wirklichkeit der Welle - Zeit Nr. 49 S. 44, Zeit online

Noch immer wird um die Interpretation der Quantentheorie gerungen. Ein neuer Aufsatz heizt die Diskussion an, ob die Natur wirklich per se "unscharf" ist (Heisenberg) oder ob es eine "tiefer liegende" Realität gibt, eine These, die bereits David Bohm vertreten hat, den der kurze Artikel aber leider nicht erwähnt. Auf jeden Fall eine spannende Frage! - al

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Paläoanthropologie - Älter als gedacht - FAZ

Wieder einmal scheinen Revisionen des menschlichen Stammbaums fällig. Der moderne Mensch hat Europa offenbar 5000 Jahre früher besiedelt als bisher angenommen. Damit verlängert sich auch die Zeitspanne, in der er mit dem Neandertaler koexisitiert hat, und eine bisher dem Neandertaler zugetraute Schmuckkultur wird jetzt dem modernen Menschen zuerkannt - hhp

Erstellt von al | | Sterbehilfe | Deutsch

Carine, 43, lässt sich töten - ZEIT Nr. 43

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit ereignete sich 2005 in Belgien eine Weltpremiere: Ärzte ließen eine Patientin auf deren Wunsch hin sterben, sofort danach entnahmen ihr andere Mediziner Organe. Die sind ja Mangelware. In Deutschland kommen die vorsichtig dosierten Informationen der belgischen Ärzte erst im Frühjahr 2011 an. Dabei rührt das, was mit Carine geschah, an grundlegende Fragen der Medizinethik. In Deutschland würde einem Arzt, der einen Patienten tötete, Gefängnis drohen. Der Fall wird ausführlich geschildert, auch kritische Stimmen kommen dabei zu Wort. Heiligt ein guter Zweck fast jedes Mittel? - al

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Können gute Wissenschaftler religiös sein? - zeit.de

Gott hat in der Naturwissenschaft keinen Platz - dennoch sind viele Forscher gläubig. Kann das gut gehen, fragt die ZEIT. Darüber diskutieren ein Physiker (Gerhard Börner) und ein Philosoph (Bernulf Kanitschneider). Der Physiker meint: ob man alles, was ist, auf physikalische Größen und Prozesse reduzieren will oder den Sinn im Wirken des Schöpfers, der die Welt im Innersten zusammenhält, sieht, bleibt Glaubenssache. Der Philosoph dagegen meint, ein konsequenter Wissenschaftler kann nur gläubig sein, wenn er den dogmatischen Gehalt des Theismus - anders als die Kirche - als Bild oder Gleichnis betrachtet. Bleibt zu sagen, dass des Philosophen Bild der Theologie nicht unbedingt adäquat ist. - al

Erstellt von hhp | | Hirnforschung | Deutsch

Heilen durch Handeln im Kopf - faz online

Seit ihrer Entdeckung haben die sog. Spiegelneurone, die während des Betrachtens eines Vorgangs die gleichen Reize auslösen wie beim Selber-Handeln, für Faszination und Spekulation gesorgt. Die Phänomene Imitation, Empathie und auch Religion schienen sich damit neu verstehen zu lassen. Nun sollen die Spiegelneuronen ihren praktischen medizinischen Nutzen erweisen. So könnte bei der Rehabilitation mentales Üben das physische Üben soweit unterstützen, dass sich die Effekte gegenseitig potenzieren. Inwieweit nun Einzelbeobachtungen verlässlich verallgemeinert und nutzbar gemacht werden können, soll nun eine größere Studie erweisen - hhp