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Anthropologie: Neu entdeckter Hominide schließt eine Lücke der Evolution | Wissen | ZEIT ONLINE

In Südafrika haben Forscher zwei Skelette einer neuen Menschenart entdeckt. Australopithecus sediba könnte ein lange gesuchtes Bindeglied zwischen Affe und Mensch sein. (Text automatisch von ZEIT generiert). "Bindeglied zwischen Affe und Mensch" ist ein wenig arg populär. Da müsste man schon ein paar weitere Millionen Jahre zurückgehen. Mit nur knapp 2 Mio. Jahren handelt es sich bie Australopithecus sediba um ein mögliches Bindeglied zwischen den Australopithecinen und der Gattung Homo - hhp

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Teilchenbeschleuniger LHC: Im Trommelfeuer der Urknälle | Wissen | ZEIT ONLINE

Jahrelang produzierte der europäische Teilchenbeschleuniger am Cern bei Genf nur Pannenmeldungen. Seit die Maschine läuft, verkünden die Forscher einen Weltrekord nach dem anderen. Was bedeuten die Schlagzeilen aus der bizarren Welt der Teilchenphysik? Antworten auf die sieben wichtigsten Fragen, und auch darauf, warum das gesuchte "Gottesteilchen" keineswegs ein solches ist. - al

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Sternstunde der Menschheit - ZEIT Nr.15 S.60

Anlässlich der Inbetriebnahme des LHC in Genf denkt der Autor über die Träume von einer Weltformel und die Bedeutung des Urknalls nach. Die Frage laute nicht mehr: Was tat Gott zuallererst? Sondern nur noch: Welche Rolle spielte die Antimaterie? Im Laufe des Artikels wird der Ton allerdings nachdenklicher, so dass am Ende die Erkenntnis steht: Die Erschaffung der Welt aus dem Nichts darf so oder so als Wunder bezeichnet werden. Gott bleibt im Spiel. - al

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Raum und Zeit: Sind Zeitreisen möglich? - Wissen - FAZ.NET

Sie wussten wahrscheinlich längst, dass Zeitreisen möglich sind - theoretisch zumindest. Denn das auf Einsteins Relativitätstheorie zurückgehende Zwillings-Paradoxon ist bekannt: Ein Raumfahrer, der nach Reisen mit fast Lichtgeschwindigkeit zurückkehrt, ist Jahre jünger als sein Zwillingsbruder. Aber: Wissen Sie auch, dass Reisen in die Vergangenheit möglich sind, in der Sie Ihren eigenen Großvater töten könnten? Freilich ist auch dieses Großvater-Paradoxon in gleicher Weise Theorie wie die Vorstellung einer Gegenwart mit mehr als einer Vergangenheit. Man hofft auf die Auflösung derartiger Paradoxien, wenn erst einmal die Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantengravitation erreicht ist. Bis jetzt jedenfalls gilt: "Jeder einzelne Augenblick vergeht unwiederbringlich", schließt Ulf von Rauchhaupt seinen Artikel - hhp

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Drei Menschenarten In trauter Nachbarschaft - Welt online

Der Artikel begrüßt mit einem Familienfoto unserer entfernten Verwandten. Eine Stelle ist jedoch nur als Silhouette dargestellt: Platz für die sibirische Neuentdeckung, für die der Artikel auch schon einen Artnamen parat hat: Homo denisovensis - wenn sich denn die Vermutung einer neuen Art durch Analyse der Kern-DNA bestätigen lässt - hhp

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Hoch dotierter Templeton-Preis an Ayala - Bieler Tagblatt

Als meines Wissens erste deutschsprachige Zeitung berichtet das Bieler Tagblatt von der gestrigen Verleihung des Templeton Preises 2010 an den Genetiker und Evolutionsbiologen Francisco J. Ayala. Der Preis sei ihm zuerkannt worden, weil er "energisch gegen die Entzweiung von Wissenschaft und Religion kämpft". Gleichzeitig distanziere sich Ayala auch von Kreationismus und Intelligent Design (ID). Die Grausamkeiten der Natur ließen sich nach Ayala nicht mit einer intelligenten Schöpung vereinbaren. Dieses Argument gegen ID wurde gestern in der Tat so von Ayala vorgetragen, dürfte den Kreationismus aber nur bedingt treffen. Der geht ja davon aus, dass die "intelligente Schöpfung" nachträglich durch den Sündenfall des Menschen pervertiert wurde, wodurch die Übel in die Welt kamen - hhp

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Der Alien von Altai: Der kleine Finger der Evolution - Wissen - ZEIT ONLINE

Wer sich lieber in deutscher Sprache über den fossilen Frühmenschen informieren will, wird in der Zeit fündig. Auch dieser Artikel von Ulrich Bahnsen stellt heraus, dass der sibirische Fund weder dem Neantertaler noch dem modernen Menschen entspricht. Offenbar ging die Verbreitung der Gattung Homo in mehr Ausbreitungswellen vor sich, als bisher angenommen. Fakt ist jedenfalls, dass die Ausbreitungswelle des homo sapiens sämtliche anderen Formen verdrängt hat. Bahnsen zitiert Ian Tattersall vom Naturkundemuseum in New York: "Der Mensch ist etwas Besonderes. Und etwas sehr Gefährliches" - hhp