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Heiliger Zorn auf Darwin - Frankfurter Rundschau

Die Frankfurter Rundschau berichtet über das Creation Museum in Kentucky, USA und erklärt in diesem Zusammenhang Kreationismus - sh

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200 Jahre Darwin: Vom Nutzen der Vergängnis und des Zufalls - Wirkung - Feuilleton - FAZ.NET

Dass als Mechanismen der Evolution Faktoren wie Erblichkeit, Variation, Selektion etc. genannt werden, ist weithin bekannt. Hubert Markl, Biologe und ehemaliger Präsident der DFG und der Max-Planck-Gesellschaft, erweitert das Spektrum der Mechanismen um den unbekannteren Faktor "Sterblichkeit", dem die Evolution des Lebens viel zu verdanken habe. Diese Beobachtung prägt den Titel des Beitrags; viel interessanter finde ich jedoch die ausführlichen Überlegungen Markls zum Verhältnis von Natur und Kultur. Markl kritisiert diejenigen Kollegen, die menschliche Kultur auf vormenschliche kulturanalogen Leistungen reduzieren und den "Umschlag von Quantität in neue Qualitäten" übersehen - hhp

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Künftige Bio-Lehrer lehnen Darwin ab - Frankfurter Rundschau

Interview mit Dittmar Graf, Professor für Biologie-Didaktik und Kreationismusexperte an der TU Dortmund, der unter Lehramtsstudenten eine Umfrage zum Thema Evolution durchgeführt hat.

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Evolution: Forscher erklären den Körperbau von Plattfischen | Wissen | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

Evolutionskritiker freuen sich über jede Erklärungslücke der Evolutionstheorie. Bisher war die evolutionäre Entstehung der Plattfische eine solche Lücke - bis sie jüngst durch Dokumentation von Übergangsformen geschlossen werden konnte.

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Diskussion um den freien Willen - ''Moralisches Verhalten ist reiner Eigennutz'' - Wissen - sueddeutsche.de

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung bestreitet der Wissenschaftstheoretiker Franz Wuketits die Existenz des freien Willens: "Wir haben nur die Illusion eines freien Willens". All unsere Handlungen seien letztlich durch die evolutive und individuelle Geschichte determiniert. Die Frage, warum sich die Illusion des freien Willens denn überhaupt entwickelt habe, beantwortet Wuketits mit der evolutionären Erkenntnistheorie: Das Gehirn sei ein Überlebensinstrument und kein Wahrheitsinstrument; es erlaubt uns deshalb Illusionen. Dies wäre sicher eine notwendige Voraussetzung für die Entstehung von Illusionen, aber ist dies schon eine hinreichende Erklärung? - hhp

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Papst: Evolution und Schöpfung sind kein Gegensatz - derStandard.at/Wissenschaft

Artikel fasst in knapper Form die Stellung Benedikts XVI. zur Evolutionstheorie zusammen. Ein Konflikt sei absurd. Es gehe ihm aber um die Erkenntnis, dass die Vernunft allem vorangehe und dass auch der Mensch ein Spiegelbild dieser "schöpferischen Vernunft" sei.

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Dokumentation - Die Vorlesung des Papstes in Regensburg - München - sueddeutsche.de

Der wegen der Islamäußerungen berühmt gewordenen Regensburger Rede geht es im Wesentlichen um "Glaube, Vernunft und Universität" - so der Titel der Ansprache. Angesichts der vom naturwissenschaftlichen Denken radikalisierten "Selbstbeschränkung der Vernunft", bei der die menschlichen Grundfragen nach dem Woher und Wohin ins Subjektive und Beliebige verdrängt werden, geht es dem Papst um die "Ausweitung unseres Vernunftbegriffs".