Presseschau

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Die Presseschau bietet kurze aktuelle Lesehinweise , zusammengestellt und kommentiert von Silke Hartmann (sh),  Petra Kühn (pk), Heinz-Hermann Peitz (hhp) und Hildegard Peters (pts) von unserem Kooperationspartner Forum Grenzfragen, und von unseren Redakteuren Andreas Losch (al) und Frank Vogelsang (fv).

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Jane Goodall und "Mister H" - weltberühmte Tierschützerin in Münster - IVZ

Der Beitrag widmet sich ebenfalls der Eröffnung des Münsteraner Instituts für Theologische Zoologie. Sein Schwerpunkt ist das Profil der Schirmherrin und bekannten Primatenforscherin Jane Goodall - hhp

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In Münster wird das weltweit erste Institut für „Theologische Zoologie“ gegründet - domradio.de

Auch der Sender des Erzbistums Köln berichtet über die Eröffnung des Instituts für Theologische Zoologie am 15.12. Die Website erwähnt das Grußwort des Erzbischofs Werner Thissen, der für die "vermehrte Verantwortung des Menschen für seine Mitgeschöpfe" eintritt, sowie den Vorsitzenden des BUND, Hubert Weiger, der einen "zukunftsfähigen Umgang mit den Tieren in der Landwirtschaft" fordert. Das 6-minütige Interview mit Hagencord fragt, ob Tiere eine Seele haben. Antwort: Biblisch gesprochen HABEN Tiere keine Seele, sondern alle Geschöpfe SIND Seele - hhp

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Hans Kessler: Evolution und Schöpfung in neuer Sicht: Die Kirche der Gottlosen röstet Kartoffeln mit Kohlendioxid - Sachbuch - Feuilleton - FAZ.NET

Meine positive Besprechung des neuen Buches von Hans Kessler (siehe "Rezensionen") findet ihre Bestätigung durch Eckhard Nordhofen in der FAZ. Das Buch sei "die Ernte einer zwanzigjährigen kompetenten Befassung mit den Naturwissenschaften", die Stärke bestehe in der wissenschaftstheoretisch sauberen Unterscheidung der jeweiligen Diskurse und der Verurteilung unsauberer Vermischungen. Bei allem Lob für Kessler merkt man dem Rezensenten dennoch den Ärger darüber an, dass ein solches Buch im Jahr 2009 überhaupt nötig ist, wo doch die Alternative Bibel oder Wissenschaft seit mindestens 50 Jahren erledigt ist, angefangen mit dem Einsatz der modernen Bibelhermeneutik vor 200 Jahren. Man mag dies bedauern, aber auch zum Anlass nehmen, eine moderne Schöpfungstheologie wie Kesslers "enttemporalisiertes Konzept" gegen zahlreiche naive Zerrbilder eines Schöpfergottes zur Geltung zu bringen, die nicht nur an den fundamentalistischen Rändern der großen Kirchen zu finden sind - hhp