Presseschau

Die Gesamtansicht

Die Presseschau bietet kurze aktuelle Lesehinweise , zusammengestellt und kommentiert von Silke Hartmann (sh),  Petra Kühn (pk), Heinz-Hermann Peitz (hhp) und Hildegard Peters (pts) von unserem Kooperationspartner Forum Grenzfragen, und von unseren Redakteuren Andreas Losch (al) und Frank Vogelsang (fv).

Erstellt von hhp | | Deutsch | Theologie | Schöpfung | Kosmologie

Der Vatikan und die Erlösung von Außerirdischen - Welt online

Vgl. auch: 2009/11/13: Alien life is possible: Vatican - ABC News. Der vorliegende Artikel wirft verstärkt den Blick auf die Entstehung des Lebens auf unserem eigenen Planeten, was mit "gewaltigen Umwälzungen" einherging. Theologisch wird nach der Erlösung der Aliens gefragt. Funes spekuliert: "Möglicherweise ... haben Außerirdische ja das Heilshandeln Christi gar nicht nötig, weil allein die Menschheit das verirrte Schaf im Weltall ist" - hhp

Erstellt von hhp | | Deutsch | Anthropologie | Dawkins

Meisner vergleicht Dawkins mit Nazis - Presseschau bei forum-grenzfragen

In seiner Predigt zum Hochfest Allerheiligen warnt Kardinal Meisner vor einem "wissenschaftlichen Atheismus". Dabei wirft er Richard Dawkins ein ähnliches Menschenbild vor wie es die Nationalsozialisten vertreten hätten. Die Reaktion der Presse reichte von vehementer Kritik bis zu vorsichtiger Zustimmung. Die Presseschau von forum-grenzfragen gibt einen bewertenden Überblick und vergleicht die Äußerungen mit den Ausführungen Richard Dawkins' im Original. Dabei ergebe sich, dass die Warnung vor einem wissenschaftlichen Atheismus wichtig und richtig sei, der Nazi-Vergleich erweise sich jedoch eindeutig als unzutreffend - hhp

Erstellt von sh | | Schule | Evolution | Englisch

A birthday present for Darwin - The Guardian

In seinem Kommentar zum Thema Evolution in Grundschulen stellt Andrew Copsor fest, dass dies nicht nur das ideale Geburtstaggeschenk für Darwin sei, sondern auch eine wichtige Waffe gegen die Ignoranz von ID. Es gibt laut Copsor zwei Gründe warum man ID bevorzuge: 1. religiöse Überzeugungen, die die Anerkennung der Beweise verbiete oder 2. Unwissenheit. In einer Gesellschaft, die so schwindend-religiös sein wie England, sei es unmöglich zu glauben, die meisten Leute, die Evolution nicht akzeptierten, seien von Ideologie statt von Ignoranz geleitet, deshalb sei Bildung das beste Mittel. Leider gebe es noch zwei weitere Faktoren, die das öffentliche Verständnis von Evolution behinderten. Zum einen sei die menschliche Neigung, nach einem Zweck zu suchen, hinderlich, zum anderen würden Kinder mit kreationistischen Vorstellungen bombardiert. Diesen Faktoren könne der neue Lehrplan nun früh entgegen treten und englische Schulen an die Spitze des Evolutionsunterrichts stellen - sh