Presseschau

Die Gesamtansicht

Die Presseschau bietet kurze aktuelle Lesehinweise , zusammengestellt und kommentiert von Silke Hartmann (sh),  Petra Kühn (pk), Heinz-Hermann Peitz (hhp) und Hildegard Peters (pts) von unserem Kooperationspartner Forum Grenzfragen, und von unseren Redakteuren Andreas Losch (al) und Frank Vogelsang (fv).

Erstellt von hhp | | Kosmologie | Deutsch | Astronomie

Goldgrube im All - Süddeutsche

Auch deutsche Zeitungen weisen in meist kleinen Beiträgen auf die neu entdeckten Exoplaneten hin (vgl. Beitrag des Guardian). Der ausführlichere Artikel der Süddeutschen spricht von den neu ausgewerteten Daten des Weltraumteleskops Kepler in den Worten der Nasa von einer "Goldgrube der Welten". Die neue Analysemethode erschließe nun auch Systeme mit mehreren Planeten. Der Artikel schließt interessanterweise mit Links auf die vorveröffentlichten Original-Forschungsarbeiten der Nasa. - hhp

Erstellt von hhp | | Englisch | Kosmologie | Astronomie

Nasa finds 715 new planets - the guardian

Die Zahl der Exoplaneten konnte dank einer neuen Analysemethode auf einen Schlag nahezu verdoppelt werden. Die 715 Neuentdeckungen enthalten auch 4 Planeten, die 2,5 mal so groß sind wie die Erde und sich wie diese in einem Abstand zu ihrem Mutterstern bewegen, der flüssiges Oberflächenwasser als Voraussetzung für Leben erlaube. Dies zeige, dass Planeten solcher Größenordnung in der Galaxie weit verbreitet sind. Die Entdeckungen gehen noch auf das inzwischen ausgefallene Raumteleskop Kepler zurück. Die Nasa entwickelt zusammen mit anderen ein Nachfolgeteleskop, um die Suche nach Planeten in habitablen Zonen fortzusetzen. - hhp

Erstellt von al | | Philosophie | Physik | Deutsch

Das Quantentröpfchen

Die Basis unseres materiellen Weltbildes sei alles andere als stabil. Ein neu entdecktes "Quasiteilchen", das "Dropelton" zeigt, wie sehr die Physik zur Geisteswissenschaft geworden ist, so meint der Kommentator Ulrich Schnabel. "Sie behandelt flüchitige Dinge, die eigentlich nicht existieren, frei von praktischem Nutzen sind und nur unsere geistige Vorstellungswelt bereichern." Ob diese Beschreibung aber auf die Geisteswissenschaften zutrifft? - al