Presseschau

Die Gesamtansicht

Die Presseschau bietet kurze aktuelle Lesehinweise , zusammengestellt und kommentiert von Silke Hartmann (sh),  Petra Kühn (pk), Heinz-Hermann Peitz (hhp) und Hildegard Peters (pts) von unserem Kooperationspartner Forum Grenzfragen, und von unseren Redakteuren Andreas Losch (al) und Frank Vogelsang (fv).

Erstellt von hhp | | Deutsch | Hawking | Wissenschaftstheorie | Kosmologie | Physik

"Wir haben keine experimentellen Beweise" - Stuttgarter Zeitung online

Die Behauptungen Hawkings sind nicht nur philosophisch-theologisch fragwürdig, sondern auch naturwissenschaftlich hoch spekulativ, wie das vorliegende Gespräch mit Stefan Fredenhagen vom MPI für Gravitationsphysik zeigt. Zwar sei die Stringtheorie in der community verbreiteter und die M-Theorie, Hawkings Stein der Weisen, integriere in der Tat die bisherigen Stringtheorien, aber es gebe auch durchaus Alternativtheorien. Allen sei jedoch gemeinsam, dass es "keinerlei experimentelle Hinweise" darauf gebe, inwieweit mit den Theorien (M-Theorie inklusive) tatsächlich die Welt richtig beschrieben werde - hhp

Erstellt von al | | Kosmologie | Deutsch | Physik

Teilchenbeschleuniger LHC: Im Trommelfeuer der Urknälle | Wissen | ZEIT ONLINE

Jahrelang produzierte der europäische Teilchenbeschleuniger am Cern bei Genf nur Pannenmeldungen. Seit die Maschine läuft, verkünden die Forscher einen Weltrekord nach dem anderen. Was bedeuten die Schlagzeilen aus der bizarren Welt der Teilchenphysik? Antworten auf die sieben wichtigsten Fragen, und auch darauf, warum das gesuchte "Gottesteilchen" keineswegs ein solches ist. - al

Erstellt von hhp | | Deutsch | Einstein | Wissenschaftstheorie | Zeit | Physik | Kosmologie

Raum und Zeit: Sind Zeitreisen möglich? - Wissen - FAZ.NET

Sie wussten wahrscheinlich längst, dass Zeitreisen möglich sind - theoretisch zumindest. Denn das auf Einsteins Relativitätstheorie zurückgehende Zwillings-Paradoxon ist bekannt: Ein Raumfahrer, der nach Reisen mit fast Lichtgeschwindigkeit zurückkehrt, ist Jahre jünger als sein Zwillingsbruder. Aber: Wissen Sie auch, dass Reisen in die Vergangenheit möglich sind, in der Sie Ihren eigenen Großvater töten könnten? Freilich ist auch dieses Großvater-Paradoxon in gleicher Weise Theorie wie die Vorstellung einer Gegenwart mit mehr als einer Vergangenheit. Man hofft auf die Auflösung derartiger Paradoxien, wenn erst einmal die Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantengravitation erreicht ist. Bis jetzt jedenfalls gilt: "Jeder einzelne Augenblick vergeht unwiederbringlich", schließt Ulf von Rauchhaupt seinen Artikel - hhp