Presseschau

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Die Presseschau bietet kurze aktuelle Lesehinweise , zusammengestellt und kommentiert von Silke Hartmann (sh),  Petra Kühn (pk), Heinz-Hermann Peitz (hhp) und Hildegard Peters (pts) von unserem Kooperationspartner Forum Grenzfragen, und von unseren Redakteuren Andreas Losch (al) und Frank Vogelsang (fv).

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Four out of five Britons repudiate creationism - The Guardian

Die neue Theos-Umfrage zeigt, wie verbreitet Kreationismus und das Wissen um Darwin ist. Laut Guardian sei demnach der Osten Englands möglicher Weise die gottloseste Region des Königreichs, denn 80% der Befragten dort lehnten Kreationismus und Intelligent Design ab. Außerdem konnte die Hälfte aller Befragten landesweit Darwin nicht als Autoren des Buches 'Über die Entstehung der Arten' identifizieren. Die Umfrage zeigt laut Guardian aber insgesamt, dass das religiöses Empfinden zurückgeht und die Briten sehr unsicher sind, was sie warum glauben - sh

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Niederlande: Kreationisten verteilen Anti-Evolutions-Broschüre - Spiegel online

Der in den Niederlanden lange schwelende Konflikt zwischen Kreationisten und Vertretern der Evolutionstheorie wurde erneut aufgeheizt, da Broschüren an alle Haushalte verteilt wurden, in denen die Abstammungslehre angegriffen wird.

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Defying Darwin - The Guardian

Stephen Moss' Artikel über Kreationismus basiert auf Interviews mit Kreationisten und vergleicht die Bewegungen in den USA und Großbritannien. Ausgangspunkt seines Vergleichs ist das ‚Creation Museum’ in Petersburg, Kentucky, und sein brititsches Equivalent ‚Genesis Expo’ in Portsmouth. Die Kreationismusbewegung in GB, die seit 1932 besteht, spaltet sich zurzeit in mehrere aktive Organisationen auf, die überraschend unabhängig von den größeren, besser finanzierten, politisch aktiveren Bewegungen in den USA sind. In GB wird ebenfalls versucht ID und Kreationismus in den Schulunterricht aufzunehmen. Auf beiden Seiten des Atlantiks wird die Debatte um Evolution vs. Kreationismus, die im Grunde, so Moss, keine wissenschaftliche, sondern eine moralische, kulturelle und politische sei, hart geführt. Richard Harris, ehemaliger Bischof von Oxford, stellt fest, dass Kreationisten und Evolutionisten sich gegenseitig mit Argumenten versorgten und Gemäßigte auf beiden Seiten keinen Platz fänden - sh