Presseschau

Die Gesamtansicht

Die Presseschau bietet kurze aktuelle Lesehinweise , zusammengestellt und kommentiert von Silke Hartmann (sh),  Petra Kühn (pk), Heinz-Hermann Peitz (hhp) und Hildegard Peters (pts) von unserem Kooperationspartner Forum Grenzfragen, und von unseren Redakteuren Andreas Losch (al) und Frank Vogelsang (fv).

Erstellt von hhp | | Deutsch | Kosmologie | Religionspsychologie | Außerirdische

Die Gottesbedrohung aus dem All - P.M. Magazin

Der von Philipp Saller verfasste Beitrag und das Editorial des Chefredakteurs Hans-Hermann Sprado prophezeien den Religionen im Falle einer Begegnung der dritten Art nicht gerade eine rosige Zukunft. Das Bedrohungsszenario gewinnt seine Plausibilität allerdings allein durch geschickte Verdrehung von Umfrageergebnissen. Das Ergebnis spiegelt nämlich weder bei gläubigen Laien noch bei theologischer Elite „Besorgnis wider“, wie P.M. es gerne hätte, sondern weitestgehende Gelassenheit - hhp

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Seti-Projekt: Suche nach Leben im All wegen Geldnot eingestellt - Zeit online

Rückschlag für die Außerirdischen-Forschung: Aufgrund der Finanzkrise in den USA muss das Seti-Institut den Betrieb seines Radioteleskops vorerst einstellen. [Text automatisch generiert]. Die Suche nach Außerirdischen ist nicht nur für Science-Fiction-Fans interessant, sondern sogar theologisch; die SETI-Forschung könnte ein Beitrag sein zu Fragen wie: Ist der Mensch ein Zufallsprodukt, oder ist der Kosmos auf intelligentes Leben angelegt? (siehe http://www.forum-grenzfragen.de/aktuelles/2611-peitz-der-vervielfachte-christus.php). Aber - ehrlich gesagt - gibt es tatsächlich wichtigere Dinge - hhp

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Is Stephen Hawking right about aliens? - Guardian

Der Artikel bespricht Hawkings warnenden Hinweis, man solle den Kontakt zu Außerirdischen nicht suchen, sondern vermeiden, um sich nicht der Gefahr der Ausbeutung auszusetzen. Zunächst einmal ist aber festzuhalten, dass ein Konsens darüber besteht, dass mit außerirdischer Intelligenz durchaus zu rechnen ist. Hawkings Angst hingegen sei unberechtigt, kontert Seth Shostak, Astronom am Seti Institut, das seit 1984 nach "Aliens" sucht. Sollte man sich ernsthaft ängstigen, dann habe man zuallererst Radio-, Fernsehstationen und Flughafenradar abzuschalten, da ja ebenfalls in den stellaren Dschungel hinaustönen. Letztlich sei es ohnehin zu spät, die ältesten Abstrahlungen seien ja bereits 80 Lichtjahre von der Erde entfernt. Bisher hat der Himmel zwar geschwiegen, aber Shostak ist zuversichtlich, dass Seti in den nächsten 20 Jahren außerirdische Signale finden wird. Arbeitsplatzerhaltender Zweckoptimismus? - hhp