Unsere Diskussionsforen

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Auf unserer Website „theologie-naturwissenschaften.de“ werden pro Jahr vier bis sechs Leitartikel von prominenten Autoren aus dem Themenfeld Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften veröffentlicht. Wir laden Sie ein, zu diesen Leitartikeln ins Gespräch zu kommen.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht mit je einer prägnanten These pro Leitartikel. Der weiterführende Link führt Sie dann direkt zum Leitartikel. Dort können Sie gleich unter dem Artikel einen Diskussionsbeitrag schreiben und ins Gespräch kommen.

Ihre eigenen Überlegungen zum „Evokids“ Projekt

Heinz Herrmann Peitz berichtet, wie die nationale Akademie der Wissenschaften, Leopoldina, 2017 wie auch schon im Vorjahr die „Evokids“-Initiative fördert, eine Vorverlagerung des Evolutionsunterrichts bis in den Grundschulbereich hinein. Für den Religionsunterricht ergeben sich damit neue Herausforderungen aber auch die Gelegenheit, mit SchülerInnen früh- und rechtzeitig ein „Sowohl-als-auch“ von Schöpfung und Evolution zu erarbeiten und einem „Einbruch“ des Gottesglaubens durch die Konfrontation mit den Naturwissenschaften vorzubeugen. Was ist ihre Position hierzu?

Was macht das Leben aus?

Was ist für Sie das Besondere am Leben?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Bernd Waibel
15.03.2018 12:39:00
Darwin hat nach grundlegenden Gesetzen des Lebens geforscht – das ist der richtige Weg. Er fand heraus, dass es in der Natur nie so etwas geben kann wie künstliche Wahlzucht – weil es nicht dauerhaft funktioniert. Er schrieb, dass „seine Theorie vernichtet“ wäre, wenn nur ein entsprechendes Beispiel gefunden würde (Entstehung der Arten, Deutsch, Koch, 1876 Seite 231). Was der Mensch mit den Nutzorganismen anstellt, nannte er „eine merkwürdige Eigentümlichkeit“ (w.o., S 49). Mit dem Neolithikum begann also eine Perversion (Verdrehung des Natürlichen) und eine evolutionäre Sackgasse. Anderes Beispiel: Wer hat schonmal in Natur ein Wirbeltier entdeckt, das nicht frei im Sinne des Wortes war? Der Begriff Freiheit stammt vom germanischen fri-halsa, was bedeutete, dass „einem der Hals selbst gehört“. Das trifft auf alle Tiere in der Natur zu, also wieder grundlegende Regelmäßigkeiten. (s. Die verdrängten Gesetze der belebten Natur, ZEIS Verlag). Und was tut Mensch (Massentierhaltung)?

Gott in der Natur und Welt erfahren?

Was sind Ihre Erfahrungen?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Richard Kirchberger
15.11.2019 14:05:48
Hallo,
Die wohl ursprünglichste aller Religionen "Phanteismus" erscheint mir am ehrlichsten,schließlich ist der Glaube an die Natur erlebbar!
Die Natur lässt sich erleben,messen und erforschen!
Die vermenschlichten Religionen,sollten sich bewusst sein,Natur ist der einzig wahre Gott!
Sie ist und wirkt überall,ihre Prinzipien funktionieren,nur Sklaven DIENEN IHREN HERRN! (Kirchen)
Ich habe es leider sehr spät gemerkt!

Was ist im Verhältnis von Islam und Wissenschaft geschehen?

Wie sehen Sie die geschichtlichen Entwicklungen?

Wurde die Urknalltheorie aus Glauben geboren?

Was ist Ihr Eindruck nach Lektüre des differenzierten Artikels?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Gunnar
01.03.2020 19:14:28
Im Text wird Literatur zitiert. Die entsprechenden Literaturstellen werden üblicherweise am Ende einer Publiaktion genannt. In der deutschen Ausgabe fehlen diese, was eine ungeheuerliche Verstümmelung eines offenbar ernsthaften Artikels bedeutet. Jede Übersetzzzung muss das Original vollständig wiedergeben, Abweichungen müssen gekennzeichnet und ggf. erläutert werden. (Hinzufügungen ebenfalls.)
Bitte ergänzen Sie die Übersetzung um die Literaturquellen.

Genomediting am Menschen

Was erwarten, erhoffen und befürchten Sie von den neuen Möglichkeiten?

Nahtoderfahrungen religionswissenschaftlich betrachtet

Was halten Sie von dem Erklärungsansatz von Prof. Schlieter?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Alois Serwaty
05.05.2017 15:50:07
Die Ausführungen des Verfassers sind für mich ein Beleg für die Defizite einer rein akademisch ausgerichteten Diskussion über diese noch weitgehend unverstandenen Phänomene. Forschungsergebnisse, die nur Teilaspekte berühren, werden ungeniert auf das Gesamtphänomen übertragen. Die Erklärungs- und Deutungsangebote des Verfassers sind nicht weniger spekulativ als die subjektive Deutung der Nahtoderfahrenen. Welchen Aussagewert haben erhöhte Hirnaktivitäten in unmittelbarer Todesnähe bei Ratten oder auch beim Menschen, wenn in keinem Experiment ein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer Hirnaktivität und einer tiefen, sinnstiftenden inneren Erfahrung aufgezeigt werden konnte? Ich wünschte mir etwas mehr "Demut" diesen Erfahrungen gegenüber, etwas mehr Vorsicht und Zurückhaltung gegenüber voreiligen Erklärungs- und Deutungsversuchen. Wir müssen uns noch mit Teilergebnissen begnügen und das Gesicherte vom Hypothetischen trennen. Alles andere sind untaugliche Versuche einer Erklärung.