Unsere Diskussionsforen

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Auf unserer Website „theologie-naturwissenschaften.de“ werden pro Jahr vier bis sechs Leitartikel von prominenten Autoren aus dem Themenfeld Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften veröffentlicht. Wir laden Sie ein, zu diesen Leitartikeln ins Gespräch zu kommen.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht mit je einer prägnanten These pro Leitartikel. Der weiterführende Link führt Sie dann direkt zum Leitartikel. Dort können Sie gleich unter dem Artikel einen Diskussionsbeitrag schreiben und ins Gespräch kommen.

Was ist Ihr Eindruck nach Lektüre des differenzierten Artikels?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Sylvia
am 27.06.2023
Die Quellen kann man sich mit Klick auf "Bibliography" einblenden lassen, sie sind nur ausgeblendet.

Was erwarten, erhoffen und befürchten Sie von den neuen Möglichkeiten?

Was halten Sie von dem Erklärungsansatz von Prof. Schlieter?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Kinseher Richard
am 11.08.2025
Nahtod-Erfahrungen (NTEs) lassen sich komplett als Ergebnis eines einfachen Erinnerungsvorgangs beschreiben - bei dem man LIVE+DIREKT+BEWUSST erleben kann, wie das Gehirn eine/n einzelne/n Reiz/Gedanken/Situation systematisch und strukturiert verarbeitet. NTEs haben überhaupt nichts mit Lebensbedrohung, Sterben, Tod, Jenseits zu tun auch wenn dieser absolut falsche Zusammenhang oft so empfunden wird.
Mit den üblichen Methoden der Gehirnforschung (MEG, PET, N-IR, EEG, fMRt, Elektroden) bekommt man nur INDIREKT Zugang zu neuronalen Aktivitäten - bei NTEs werden aber Inhalte+Strukturen DIREKT dem bewussten Erleben zugänglich. Daher sind NTEs der DIREKTESTE Zugang zum arbeitenden Gehirn, den es gibt: ein MISSING-LINK für die Gehirnforschung.
Buchquelle mit dem kompletten Erklärungsmodell für NTEs - Kinseher Richard "Auflösung großer Fragen: Was ist Bewusstsein? Was ist Zeit?" - im Buch wird auch das Phänomen ´Nachtodkontakt /After Death Communication´ erklärt.

Diskussion zum Leitartikel von Michael Blume

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Agimo Morina
am 13.01.2024
@Ro Luadan:

Die Stringtheorie ist großer Quatsch, nur mathematische Spielerei, deren Beschäftigung Nonsens, vergleichbar einer Religion und Obsession. Die Stringtheorie kann gar nichts erklären, nicht einen einzigen empirischen Befund, nichts - wirklich nichts. Die Stringtheorie ist es nicht wert das sich damit beschäftigt wird. Auch das Multiversum ist unwissenschaftlich, denn nachweisbar ist da sowieso nicht.

Die Wissenschaft weiß letzgültig GAR NICHTS über die Wirklichkeit auszusagen. Auch weiß ein Herr Süsskind nichts von Psi Phänomen oder von grenzwissenschaftlichen Themen, weil es nicht wahr sein darf. Wieviele Kinder haben Sie eigentlich oder der erste Kritiker? Religion ist völlig gleichgültig, aber was Herr Blume beschreibt ist nunmal faszinierend. Das dies Materialisten aufgrund ihrer Weltanschauung nicht nachvollziehen können, ist nur logisch.

Haben Sie schonmal von der Annahme einer flachen Erde gehört?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Holger
am 17.06.2023
Es ist nicht möglich, aus den Beschreibungen der Religionen / Mythologien konkrete Rückschlüsse zu ziehen. Niemand kann wissen, was da WIRKLICH gemeint ist. Flache Erde? Rotierende Kugelerde? Wer weiß, vielleicht basiert alles auf Frequenzen und es gibt überhaupt keine konkrete Form der Erde. Oder, oder, oder, wir können es nicht wissen. Alles Programme, wie in den Matrix-Filmen oder Welt am Draht?

https://mumu1.bplaced.net/welt-am-draht.html

Kann die Theologie etwas zu dieser Diskussion beitragen?

Edzard Ernst ist in seiner kritischen Stellungnahme überzeugt, dass die Homöopathie auf Annahmen beruht , die mit unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht in Einklang zu bringen sind. Auch sei das Postulat, sie sei völlig ungefährlich, schlichtweg unrichtig. Wie stehen Sie dazu?

Aktueller Kommentar in der Diskussion zum Artikel:

Rudolf Kaiser
am 22.06.2022
Ich verweise auf die wissenschaftliche Arbeit des schwedisches Arztes und Metaanalysen-Experten DR. Robert Hahn. Hahn geniest große Anerkennung und der Medizinwelt für seine professionellen Analysen von Statistiken. Aus Interesse, ohne Fachkewnntnis bezüglich Homöopathie interessierte ihn die große Diskrepanz von Gegenern und Befürwortern. Sein Ergebnis: Nur wenn man 90% des vorhandenen Statistikmaterials nicht oder falsch verwendet, hat die Homöopathie nur Placebowirkung.
Dafür wurde Hahn von der Ärzten heftig kritisiert, weil er damit der Schulmedizin in den Rücken fällt. Tatsachen gefallen halt nicht jedem.
Auch wie klug sind wir Europäer und gerade wir Deutschen. Was technisch nicht direkt (indirekt durch Laborwerte ja durchaus) messbar ist, kann nicht sein. In anderen Ländern geht man wissenschaftlicher mit dieser Thematik um, dort sind Lehrstühle eingerichtet. Das ist Wissenschaft und nicht Stammtischpolemik wie oft bei uns. In vielen Ländern ist Homöopathie eine Standardtherapie, weil billig und effizient und weil es dort weniger Einfluss durch patentsuchende Unternehmen gibt.