Erstellt von al | | Philosophie | Physik | Deutsch

Das Quantentröpfchen

Die Basis unseres materiellen Weltbildes sei alles andere als stabil. Ein neu entdecktes "Quasiteilchen", das "Dropelton" zeigt, wie sehr die Physik zur Geisteswissenschaft geworden ist, so meint der Kommentator Ulrich Schnabel. "Sie behandelt flüchitige Dinge, die eigentlich nicht existieren, frei von praktischem Nutzen sind und nur unsere geistige Vorstellungswelt bereichern." Ob diese Beschreibung aber auf die Geisteswissenschaften zutrifft? - al

Erstellt von al | | Hirnforschung | Bioethik | Deutsch

Die große Neuro-Show

Was wurde aus den Verheißungen der Hirnforschung? Ulrich Schnabel zieht zehn Jahre nach dem "Manifest" der Hirnforscher eine kritische Bilanz. Ein neues Memorandum kritischer Forscher fordert eine systemwissenschaftliche Gesamtschau der Körperfunktionen anstelle einer Fixierung aufs Gehirn. - al

Erstellt von al | | Bioethik | Galileo Galilei | Deutsch

Die Geburt einer Ethik

Vor 450 Jahren wurde Galileo Galilei geboren. Durch ihn erlangten die Naturwissenschaften ihre Deutungshoheit. Was wir heute mit diesem Kulturgut anfangen, fragt der Autor Ulrich Woelk. Sein Fazit: Die Grundlage der Naturwissenschaften – das nüchterne Erkennen dessen, was ist und was nicht, und die Lehre, das eine vom anderen zu unterscheiden – ist nicht nur irgendeine Forschungsmethode, sondern selbst eine Ethik. Und zwar die einzige, auf die sich Menschen über alle kulturellen Gräben hinweg bisher haben einigen können. Da hat er wohl recht, doch trotz besseren Wissens im Fall Galilei konstruiert er dann doch den üblichen Widerspruch zwischen Kirche und Wissenschaft. Was nicht heißt, dass manche Kirchenvertreter in Ethikräten manchmal wissenschaftlich besser informiert sein könnten. - al

Erstellt von hhp | | Kreationismus | Deutsch

Die Kreationismus-Debatte: Bill Nye gegen Ken Ham - gwup / die Skeptiker

Die Seite der "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP)" stellt einige Reaktionen auf die Debatte zwischen Bill Nye und Ken Ham zusammen - als Beleg für die Überlegenheit Bill Nyes. - hhp

Erstellt von al | | Physik | Hawking | Kosmologie | Deutsch | Astronomie

Raus aus den Löchern

Was passiert, wenn ein Astronaut in ein Schwarzes Loch fällt? Ein Gespräch der ZEIT mit dem Physiker Polchinski, der dieses Gedankenexperiment angeregt hat, über Hawkings jüngste Äußerungen zu Schwarzen Löchern. Inklusive einiger Reflexionen über Hawkings Umgang mit den Medien. - al

Erstellt von hhp | | Astronomie | Wissenschaftstheorie | Deutsch

Das Universum auf meiner Festplatt (I) - FAZ Blogs

Man merkt der Autorin Sibylle Anderl an, dass Sie Physikerin und Philosophin ist, wenn Sie der Erkenntnisgewinnung von Astronomen und der Beziehung zu ihren himmlischen "Objekten" nachspürt. Die Frage läge nahe, ob sich die Forscher vom Himmel entfremdet haben, wenn sie erheblich weniger Zeit am Teleskop als am Computer verbrächten. Aber auch wenn dies quantitativ stimme, so habe die "Beobachtung" einen qualitativ hohen Stellenwert, indem "die Erfahrung der Realität astronomischer Objekte sozial konstruiert wird". Konstruktion schließe dabei durchaus Realismus ein: Daten deuteten auf ein reales Objekt, seien sogar oft "ikonische Zeichen", denen eine Ähnlichkeit zum Objekt selbst unterstellt wird. Eine solche "erfahrene Direktheit" mache Reiz und Faszination der Astronomie aus. - hhp

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Stephen Hawkings Kosmos : Abschied vom Schwarzen Loch? - FAZ

Der britische Physiker Stephen Hawking stellt den Ereignishorizont infrage – jene imaginäre Grenzfläche in der Raumzeit, die Schwarze Löcher von ihrer Umgebung trennt. Der Schritt ist radikal. Damit könnte er die Welt der Quantenphysik mit der Relativitätstheorie versöhnen. Die Gedankengänge sind allerdings mit Vorbehalt zu genießen, denn der Artikel ist noch nicht von unabhängiger Seite begutachtet worden. - al