Presseschau

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Die Presseschau bietet kurze aktuelle Lesehinweise , zusammengestellt und kommentiert von Silke Hartmann (sh),  Petra Kühn (pk), Heinz-Hermann Peitz (hhp) und Hildegard Peters (pts) von unserem Kooperationspartner Forum Grenzfragen, und von unseren Redakteuren Andreas Losch (al) und Frank Vogelsang (fv).

Erstellt von al | | Kosmologie | Deutsch | Physik

Teilchenbeschleuniger LHC: Im Trommelfeuer der Urknälle | Wissen | ZEIT ONLINE

Jahrelang produzierte der europäische Teilchenbeschleuniger am Cern bei Genf nur Pannenmeldungen. Seit die Maschine läuft, verkünden die Forscher einen Weltrekord nach dem anderen. Was bedeuten die Schlagzeilen aus der bizarren Welt der Teilchenphysik? Antworten auf die sieben wichtigsten Fragen, und auch darauf, warum das gesuchte "Gottesteilchen" keineswegs ein solches ist. - al

Erstellt von al | | Deutsch | Kosmologie | Schöpfung

Sternstunde der Menschheit - ZEIT Nr.15 S.60

Anlässlich der Inbetriebnahme des LHC in Genf denkt der Autor über die Träume von einer Weltformel und die Bedeutung des Urknalls nach. Die Frage laute nicht mehr: Was tat Gott zuallererst? Sondern nur noch: Welche Rolle spielte die Antimaterie? Im Laufe des Artikels wird der Ton allerdings nachdenklicher, so dass am Ende die Erkenntnis steht: Die Erschaffung der Welt aus dem Nichts darf so oder so als Wunder bezeichnet werden. Gott bleibt im Spiel. - al

Erstellt von hhp | | Deutsch | Einstein | Wissenschaftstheorie | Zeit | Physik | Kosmologie

Raum und Zeit: Sind Zeitreisen möglich? - Wissen - FAZ.NET

Sie wussten wahrscheinlich längst, dass Zeitreisen möglich sind - theoretisch zumindest. Denn das auf Einsteins Relativitätstheorie zurückgehende Zwillings-Paradoxon ist bekannt: Ein Raumfahrer, der nach Reisen mit fast Lichtgeschwindigkeit zurückkehrt, ist Jahre jünger als sein Zwillingsbruder. Aber: Wissen Sie auch, dass Reisen in die Vergangenheit möglich sind, in der Sie Ihren eigenen Großvater töten könnten? Freilich ist auch dieses Großvater-Paradoxon in gleicher Weise Theorie wie die Vorstellung einer Gegenwart mit mehr als einer Vergangenheit. Man hofft auf die Auflösung derartiger Paradoxien, wenn erst einmal die Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantengravitation erreicht ist. Bis jetzt jedenfalls gilt: "Jeder einzelne Augenblick vergeht unwiederbringlich", schließt Ulf von Rauchhaupt seinen Artikel - hhp