Presseschau

Die Gesamtansicht

Die Presseschau bietet kurze aktuelle Lesehinweise , zusammengestellt und kommentiert von Silke Hartmann (sh),  Petra Kühn (pk), Heinz-Hermann Peitz (hhp) und Hildegard Peters (pts) von unserem Kooperationspartner Forum Grenzfragen, und von unseren Redakteuren Andreas Losch (al) und Frank Vogelsang (fv).

Erstellt von al | | Sünde | Anthropologie | Dawkins | Evolution | Deutsch

- Religion versus Evolution: Wie die Sünde in die Welt kam - SPIEGEL ONLINE

Woher kommt die Moral, und woher die Sünde? Ist es nur die Suche nach einem Grund für alles, die den Mensch zum Glauben bringt, wie der Evolutionsbiologe Pascal Boyer annimmt? Oder seine Autoritätsgläubigkeit Grund der Religion, wie Richard Dawkins sagt? Vielleicht hängen Moral und Religion aber auch gar nicht zsuammen. Andere Stimmen halten Moral für das Ergebnis der jeweiligen evolutionären Situation einer Gesellschaft, die Evolutionstheorie alleine erkläre aber nur ein allgemeines Kooperationsangebot. Theologen wie Wolfgang Achtner betonen den unerklärbaren Mehrwert der Feindesliebe. Der Artikel präsentiert eine breite Palette interessanter Mutmaßungen zum Thema. - al

Erstellt von al | | Evolution | Neurotheologie | Deutsch

- Neurowissenschaften: Hirngespinste - ZEIT ONLINE

Sitzt die Spiritualität hinter dem Ohr, im hinteren Scheitellappen des Gehirns? Forscher der Universität Udine konnten zeigen, wo im Gehirn der Eindruck von Transzendenz entstehen kann. In der Entdeckung eines solchen »Transzendenzareals« sehen sie aber nicht Gottes Fingerzeig, sondern ein Ergebnis der Evolution. Dies führt zu der bekannten Debatte über den evolutionären Nutzen von Religion, der in dem kurzen Artikel aber leider nicht Thema ist. - al

Erstellt von al | | Wunder | Deutsch

Wunder gibt es immer wieder: Ein Seminar zum Gebet um Heilung - evangelisch.de

Auf dem christlichen Gesundheitskongress, veranstaltet u.a. vom Diakonischen Werk, gibt es auch ein Seminar zum Gebet um Heilung. Die Dozenten wissen: wir haben es nicht in der Hand. Heilung ist ein Gottesgeschenk und man kann nur dafür beten. Dies sei bei 10 bis 15 Prozent der Einsätze aber erfolgreich. Wen die Quote etwas enttäuscht: "Fast alle sagen, dass das Gebet geholfen hätte, die Last des Leids zu tragen". - al